Seite 1 von 2

Putin will die Kriegswende! - So will der Kreml die Situation auf dem Schlachtfeld drastisch ändern!

News (1 / 1)

18.01.2023 05:50Symbolbild imago

Bislang läuft die Invasion der Ukraine für die russische Armee alles andere als optimal. Trotz der Rückschläge verschwendet der russische Präsident Wladimir Putin offenbar keine Gedanken seine Ziele aufzugeben. Militärexperten glauben, dass Putin nun sämtliche Ressourcen für einen großen konventionellen Krieg in der Ukraine investieren wird. Deshalb bereitet Putin eine Reihe von Maßnahmen vor, mit denen er die Initiative auf dem Schlachtfeld in der Ukraine zurückgewinnen und die Erfolgsserie der Ukraine durchbrechen will.

Wladimir Putin plant Änderungen seiner Strategie

Um dieses Ziel zu erreichen, soll der russische Präsident angeblich eine entscheidende strategische Aktion im Verlauf der kommenden 6 Monate planen. Nach Auffassung von Experten stehen Putin dabei 3 Optionen offen. So könnte die russische Armee eine erneute Offensive in der Region von Luhansk starten. Schon jetzt kontrolliert Russland große Teile der Region und hatte zuletzt auch eine große Anzahl von Soldaten dorthin verlegt. Sollte eine russische Offensive stattfinden, ist sie am ehesten dort zu erwarten. Eine 2. Option wäre die Verteidigung gegen eine ukrainische Gegenoffensive, bei der sich die Russen darauf konzentrieren, den angreifenden Truppen der Ukraine und deren Waffen den größtmöglichen Schaden zuzufügen und dann selbst überraschend zurückzuschlagen, wenn die ukrainischen Angreifer von lange andauernden Kämpfen zermürbt sind. Die dritte Option bestünde in einer neuen Attacke auf den Norden der Ukraine und einen daraus möglichen Vormarsch auf die ukrainische Hauptstadt Kiew. Diese Option sei nach Ansicht der Experten zwar unwahrscheinlich, aber auch nicht gänzlich ausgeschlossen. Zur Zeit halten sich etwa 12.000 russische Soldaten zu gemeinsamen Militärübungen in Belarus auf. Ein solches Kontingent dürfte allerdings kaum in der Lage sein, den Norden der Ukraine zu besetzen.

.

Artikel weiterlesen