Prinz Harry - noch schweigt der Palast, aber die Anwälte der Windsors gehen in Stellung! Kommt der Gegenschlag?

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Prinz Harry - noch schweigt der Palast, aber die Anwälte der Windsors gehen in Stellung! Kommt der Gegenschlag?

Royals (1 / 1) 11.01.2023 10:26 / Frank Symbolbild imago


Der Familienkrieg im englischen Königshaus geht allem Anschein nach in eine neue Runde. Denn mit seiner Autobiografie "Spare“ die seit am Dienstag in den englischen Buchhandlung erhältlich ist, liefert Prinz Harry reichlich neuen Zündstoff in der Auseinandersetzung mit der britischen Königsfamilie. Außerdem absolvierte der jüngste Spross von König Charles in den letzten Tagen mehrere Interviews im amerikanischen und britischen Fernsehen. Nun fragen sich die Royal-Fans wie das Königshaus auch die neuen Veröffentlichungen reagieren wird.

Bisher keine offizielle Stellungnahme aus dem Königshaus

Bisher hält man sich im Buckingham Palast an das altbekannte Rezept der Queen. Das bedeutet, dass man sich zu den Gerüchten rund um das Buch nicht offiziell äußert. Trotzdem sollen hinter den Kulissen bereits rege Aktivitäten herrschen. Offenbar haben die Anwälte des britischen Königshofs ihre Arbeit bereits aufgenommen. So berichtet zum Beispiel die englische Tageszeitung “Daily Mail“, dass der englische Königshof über seine Anwälte die beiden Sender ABC und CBS gebeten habe, sich Harrys Interviews vor der Ausstrahlung ansehen zu dürfen. Außerdem sollen die Produzenten von “Good Morning America“, schon während der Ausstrahlung der Sendung gebeten worden sein, den Anwälten des britischen Königshauses eine Kopie des gesamten Interviews zukommen zu lassen. Auf diese Weise wolle man prüfen, was genau in dem Interview gesagt wurde und in welchem Kontext die Aussagen getroffen wurden. Die Produzenten der Sendung sollen auf die Bitte der Anwälte jedoch nicht eingegangen sein. Bei dem Interview mit Prinz Harry hatte Moderator Anderson Cooper verraten, das der britische Königspalast vor dem Interview Einsicht in das Bildmaterial gefordert, man diese Forderung aber abgelehnt habe, “weil wir so etwas niemals tun“. Außerdem habe man den Palast um ein Statement gebeten, was vom britischen Königshof ebenfalls abgelehnt wurde.