Vergessen! Ganze Familie im Flughafen-Terminal eingeschlossen! Polizei muss Familie in der Nacht befreien!

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Vergessen! Ganze Familie im Flughafen-Terminal eingeschlossen! Polizei muss Familie in der Nacht befreien!

Blaulicht (1 / 1) 07.01.2023 08:22 / Silia Symbolbild imago


Diese Urlaubshorror möchte man nicht selbst erleben! Am Abend musste die Polizei in Zürich in der Nacht zu einem kuriosen Einsatz ausrücken. In einem der Terminals des Züricher Flughafens sollen offenbar mehrere Passagiere eingeschlossen worden sein, unter anderem eine ganze Familie! Diese wussten sich nicht anders zu helfen, als über den Notruf die Polizei zu informieren. Wie konnten die Menschen einfach vergessen werden? Hier alles, was wir bisher wissen:

Familie in Flughafen Zürich gefangen

Am späten Mittwochabend kurz vor Mitternacht war es am Flughafen Zürich zu hektischen Szenen gekommen. Denn zu dieser Uhrzeit hatte Familienvater David Aschtamkar (44) verzweifelt bei der Schweizer Polizei angerufen. In seinem Anruf hatte sich der Mann darüber beschwert, dass er gemeinsam mit weiteren Reisenden im Terminal D des Züricher Flughafens eingeschlossen worden sei. Bei den eingeschlossenen Personen soll es sich um Reisende aus der israelischen Stadt Tel Aviv gehandelt haben. Diese waren mit einer Maschine der Schweizer Fluglinie Swiss gegen 22:36 Uhr mit mehr als einer Stunde Verspätung in Zürich angekommen und hatten deshalb auch den Weiterflug nach Genf verpasst. Nach Rücksprache mit den Angestellten der Fluglinie hatten diese die Touristen an eine andere Stelle des Flughafens geschickt. Wie David Aschtamkar erklärt, seien er und seine Familie zum Transferschalter geschickt worden. Doch dieser sei um die Uhrzeit ebenfalls bereits geschlossen gewesen. Die Suche nach einem weitere Schalter gestaltete sich ebenfalls erfolglos. “Wir hatten keine Chance dort wegzukommen“, erinnert sich der Tourist aus Israel. Kurze Zeit später sei ein Ehepaar auf der Durchreise dann zu einem anderen Gate gebracht worden. Unterdessen habe er mit seiner Familie und 2 weitere Familien noch weiter warten müssen.