Bald keine Munition mehr? Geheimdienst der Ukraine sicher - Putin kratzt seine letzten Raketen zusammen!

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Bald keine Munition mehr? Geheimdienst der Ukraine sicher - Putin kratzt seine letzten Raketen zusammen!

News (1 / 1) 20.12.2022 10:24 / Simo Symbolbild imago


In den vergangenen Wochen hatte die russische Armee mit Raketen und Drohnen immer wieder Ziele der energetischen Infrastruktur in der Ukraine angegriffen. Dies hat jedoch nun zur Folge, dass der russischen Armee angeblich langsam die Raketen ausgehen sollen. Nach Schätzungen des ukrainischen Geheimdienstes kann die russische Armee deshalb maximal noch 3 oder 4 solcher Großangriffe durchführen - was passiert danach? Setzt Putin dann zur Bodenoffensive an?

Ukrainischer Geheimdienst sicher: Russland gehen die Raketen aus

Zuletzt war bereits bekannt geworden, dass die russischen Soldaten lediglich noch mit uralter Munition schießen. Nun werden bei Wladimir Putin offenbar auch die Raketen knapp. Nach Erkenntnissen des ukrainischen Geheimdienstes, soll Russland offenbar nur noch sehr wenige Raketen zur Verfügung haben. Deshalb habe man in Russland angefangen für weitere Großangriffe alle Raketen zusammenzukratzen, die man noch irgendwo finden kann. Auch aus anderen Quellen war zuletzt verlautet, dass die russische Armee mit Problemen beim Nachschub mit der Munition zu rechnen habe. Deshalb hatten sich die russischen Truppen vor allem auf die Kämpfe in der Ostukraine konzentriert. Nun bestätigt der deutsche Militärexperte Carlo Masala, dass es für die russische Armee tatsächlich übel aussehen soll. Dies könnte dazu führen, dass der Krieg eventuell im Frühjahr 2023 vorbei sein könnte. Deshalb gehen Experten davon aus, dass die russischen Angriffe auf die ukrainische Energie-Infrastruktur ein verzweifelter Versuch sind, die Ukraine angesichts einer Aussicht auf einen Winter ohne Strom, Gas und Wasser an den Verhandlungstisch zu bekommen.