Wie jetzt gemeldet wird, sollen sich im Osten der Ukraine schwere Kämpfe zwischen russischen und ukrainischen Truppen abspielen. So sollen russische Truppen versucht haben, ihre Vorstöße auf Bachmut und Awdijiwka fortzusetzen, während die ukrainische Armee stattdessen verschiedene von russischen Soldaten besetzte Städte mit Artillerie angegriffen habe. Zudem soll es auch auf der Krim zu Explosionen gekommen sein.
Von ukrainischer Seite wurden schwere Kämpfe im Osten des Landes im Donbass vermeldet. Noch immer toben erbitterte Kämpfe um die strategisch wichtigen Kleinstädte Bachmut und Adjiwika. Angeblich haben die russischen Soldaten ihre Taktik geändert. Diese sollen nun probieren mit kleineren Einheiten und der Unterstützung von Artillerie vorzurücken. Von russischer Seite wird die Offensive in der Region bestätigt. Nach Angaben der Russen sei es Putins Truppen gelungen ukrainische Soldaten aus ihren befestigten Stellungen zu vertreiben. Angeblich habe man kleinere Erfolge zwischen den Kleinstädten Kremmina und Lyman erzielen können. Unterdessen soll die ukrainische Armee bemüht sein, ihre Verteidigungslinien vor Donezk sowie zwischen den Städten Slowjansk und Kramatorsk zu halten. Russische Medien berichten, das ukrainische Streitkräfte am Samstag die Stadt Donezk mit Raketenwerfern beschossen habe. Dabei soll der Busbahnhof und eine Schule getroffen worden sein, meldet die russische Nachrichtenagentur Tass. Auch auf die Stadt Melitopol seien ukrainische Angriffe erfolgt. Dort soll nach russischen Angaben eine Gaststätte und ein Erholungszentrum getroffen worden sein.