Droht uns ein Temperatursturz? In Deutschland war der Start in die dritte Adventswoche ziemlich frostig. Und nicht nur in Deutschland ist es kalt auch in Sibirien wurde bereits frühzeitig die -50-Grad-Marke geknackt. Macht sich diese arktische Kälte nun auch in Deutschland breit? Meteorologen warnen vor der Eispeitsche aus dem Osten!
In den letzten Tagen haben immer mehr Meteorologen ihre Vorhersagen geändert. Dies hat unter anderem auch damit zu tun, dass es im russischen Sibirien bereits sehr früh in diesem Jahr eisig kalt geworden ist. In einigen Gebieten wurden Temperaturen unterhalb von - 50 Grad gemessen. Eigentlich werden diese Temperaturen dort erst im Januar erreicht. Auch die Temperaturen in Deutschland sind für Anfang Dezember knackig frisch, wie Meteorologe Dominik Jung erklärt. Offenbar geht das europäische Wettermodell davon aus, dass in etwa 14 Tagen am Samstag, dem 17.12. 2022, eine große Menge Schnee drohen könnte. Dann sollen in den Mittelgebirgen bis zu 45 Zentimeter Neuschnee fallen und auch in den Tieflagen dürfen sich die Menschen auf etwa 10 - 20 Zentimeter Schnee freuen. So kalt wie in Sibirien soll es jedoch nicht werden. In einer Höhe ab etwa 1.500 Metern sollen die Temperaturen in den kommenden Tagen beständig um die -5 Grad betragen. In vielen Gegenden oberhalb von 300 - 400 Meter Höhe seien Schneefälle möglich. In der kommenden Woche bis zum dritten Advent sollen also die kalten Luftmassen dominieren.