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Russischer Angriff auf Japan! Unglaubliche Enthüllungen durch Geheimdienst-Whistleblower!

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26.11.2022 07:20Symbolbild imago

Hat die Welt einfach unverschämtes Glück im Unglück gehabt? Angeblich soll Russland einen Angriff auf Japan geplant haben! Dies berichtet nun ein Wistleblower des russischen Geheimdienstes. Vorausgegangen war der möglichen Attacke ein Streit um die Inselgruppe der Kurilen. Dann kam der Ukraine Krieg dazwischen - aber, sind Putins Pläne noch aktuell?

Putin soll offenbar Angriff auf Japan geplant haben

Ein russischer Whistleblower vom Geheimdienst FSB behauptet jetzt, dass der russische Präsident Wladimir Putin offenbar bereits im Sommer des vergangenen Jahres einen Angriff auf Japan geplant habe. Diese Information geht aus einer Email hervor, die auch dem amerikanischen Nachrichtenportal “Newsweek“ vorliegen soll. Demnach soll sich Russland im August 2021 ganz ernsthaft auf einen militärischen Konflikt mit Japan vorbereitet haben. Dies jedenfalls behauptet der Whistleblower des russischen Geheimdienstes FSB, der unter dem Tarnnamen “Wind of Change“ bekannt ist, in einem Schreiben an den russischen Menschenrechtsaktivisten Wladimir Osechkin. Dieser Whistleblower scheint noch immer sehr gute Informationen aus Kreisen des russischen Geheimdienstes zu verfügen. Zuletzt hatte der gleiche Wistleblower über Vorkommnisse im Kreml und Erkenntnis der russischen Geheimdienste hinsichtlich des Ukraine-Krieges berichtet. Letztlich habe man eine Attacke auf Japan aber abgeblasen und stattdessen beschlossen in die Ukraine einzumarschieren. Experten halten die Information des Mannes für glaubwürdig. Weder Russland noch Japan haben allerdings bisher zu dem Bericht eine Stellungnahme abgegeben. So soll der Wistleblower unter anderem detaillierte Bewegungen von russischen Militärhubschraubern für die elektronische Angriffsführung weitergegeben haben. Außerdem hätten russische Propagandisten damals damit begonnen, auch die Japaner als Nazis und Faschisten zu bezeichnen, wie es auch in der Aktualität im Konflikt mit der Ukraine gehandhabt wird.

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