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Millionen-Raub in Berlin – 10 Millionen Euro nach spektakulärem Einbruch in Tresorraum verschwunden!

Blaulicht (1 / 1)

26.11.2022 07:12Symbolbild imago

Einbruch in Privatbank - wie bei Mission Impossible! Fette Beute haben Einbrecher nun in Berlin-Charlottenburg gemacht! An der Ecke Kurfürstendamm und Fasanenstraße hat ein Sicherheitsunternehmen Schließfächer vermietet. Auf seiner Webseite verspricht das Unternehmen kein Risiko von Einbrechern oder Überfällen, sowie eine 24-stündige Überwachung durch Alarmanlagen und Videoüberwachungssysteme. Doch alle diese Maßnahmen haben nun offenbar nichts genutzt. Am vergangenen Samstag sollen Einbrecher Dutzende der Schließfächer ausgeräumt haben und dabei mehrere Millionen Euro Beute gemacht haben. Hier alles, was über den Spektakulären Raub bekannt ist!

Einbrecher stauben Beute im Millionenwert ab

Der Einbruch hatte die Diebe in den Tresorraum einer ehemaligen Privatbank geführt. Der von einem Online-Uhrenhändler angegebene Schaden beläuft sich auf mehr als 10 Millionen Euro. Wie Geschäftsführer Tim-Hendrik Meyer vom bekannten Unternehmen Watchmaster am Donnerstag bekannt gibt, seien dort insgesamt 1.000 seiner 2000 eingelagerten Uhren gestohlen worden. Der Händler für Luxusuhren ist einer der Kunden des Unternehmens, das insgesamt 1.200 Schließfächer in der ehemaligen Privatbank anbietet. Wie Watchmaster berichtet, seien mindestens 900 Kunden ihres Unternehmens von dem Diebstahl betroffen. Von Seiten der Polizei wurden hingegen keine Angaben zur Beute gemacht, da die Aufstellung des Schadens noch nicht abgeschlossen sei. “Wir werten derzeit Videomaterial aus, um Tatverdächtige des Einbruchs zu ermitteln“, erklärte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. Das für die Schließfächer verantwortliche Unternehmen machte ebenfalls keine Angaben zur Schadenssumme. Auf der Internetseite der Firma heißt es, dass man wegen des hohen Aufkommens von Anrufen und E-Mails-Mails im Augenblick nicht in der Lage sei, alle Anfragen zeitnah zu beantworten.

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