Moskau - Putins Leibwächter bereiten sich bereits auf den Putsch vor! Angst vor Angriff auf Putin!

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News (1 / 1) 23.11.2022 14:14 Symbolbild imago


Schon seit mehreren Wochen gehen Gerüchte um, da sich der russische Präsident Wladimir Putin angeblich große Sorgen um einen möglichen Putsch machen soll. Nun gibt es erstmals Bestätigungen, dass man sich im Umfeld Putins tatsächlich auf einen solches Ereignis vorbereitet. Dies geht nun aus einem Bericht des russischsprachigen Portals “The Insider“ hervor. Demnach demnach habe Putins Schutzdienst FSO im Zentrum von Moskau eine Übungen mit Militärfahrzeugen und bewaffneten Sicherheitskräften durchgeführt. Die Angst vor einem Umsturz wird immer größer! Wie ist die Lage vor Ort?

Putins Leibwächter bereiten sich auf den Ernstfall vor

Diese Militärübung soll nach Angaben des Portals “The Insider“ der Vorbereitung auf einen massiven ideologischen Angriff gegolten haben. Bei ihrer Übung sollten Putins Leibwächter eine Bedrohung durch den Terrorismus neutralisieren und die Einrichtung der höchsten Regierungsbehörden schützen. Damit deutet alles darauf hin, dass Putins Leibwächter sich darauf vorbereiten einen möglichen Staatsstreich abzuwenden. Zudem soll es angeblich einen Geheimplan geben, um Putins Leibwächter auf Linie zu halten. Dieser solle der moralisch-psychologischen Unterstützung beim Übergang des FSO vom Frieden in Kriegszeiten dienen. Allem Anschein nach befürchtet man, dass Putins Leibwächter im Ernstfall durch mediale oder religiöse Einflussnahme psychisch destabilisiert werden sollen, warnt der FSO. Demnach seien die Medien wie Fernsehen, Radio, Zeitungen oder soziale Medien für diese Einflussnahme verantwortlich. An einer solchen Aktion könnten sich dann auch ausländische Geheimdienste beteiligen.

Bericht empfiehlt Gegenindoktrinierung

Um ein solches Szenario allerdings auszuschließen, empfiehlt der FSO als Gegenmaßnahme eine Gegenindoktrinierung. Diese soll aus wöchentlichen politischen Schulungen für die Beamten bestehen und weniger widerstandsfähige Sicherheitskräfte sollen zuverlässigen und gefestigten Beamten zugewiesen werden. Wie wahrheitsgetreu dieser Angaben sind, lässt sich allerdings nicht überprüfen. In den letzten Tagen hatten allerdings immer mehr Experten eine Einschätzung abgegeben, dass Russland in den kommenden Monaten innenpolitisch schwere Unruhen bevorstehen könnten. “Es gibt fast keinen Menschen in Russland mehr, der nicht versteht, dass der Krieg in der Ukraine verloren ist“, erklärte in diesem Zusammenhang der Russlandkenner Andrei Piontkowski (82). Nach dessen Meinung habe die russische Elite nun lediglich noch den Wunsch die eigene Haut zu retten und ihre Macht und ihr Leben zu behalten. Nach Piontkowskis Auffassung bereitet sich Russland mit verschiedenen Maßnahmen bereits jetzt auf schwerste innere Konflikte vor.