Stürzen die Wagner-Söldner Putin? Angst vor blutigem Aufstand und Kampf zwischen Söldner und Armee wächst!

Seite 1 von 2

News (1 / 1) 21.11.2022 16:28 Symbolbild imago


Greifen die Wagner Söldner nach der Macht? Gibt es bald Gefechte zwischen Putin treuen Truppen und den Elite-Söldnern? Offenbar muss der russische Präsident Wladimir Putin um die Macht an der Spitze des russischen Staates bangen. Denn angeblich haben 2 enge Verbündete aus seinem Umfeld geplant, eine blutige Palastrevolte anzuzetteln.

Wird Wladimir Putin bald gestürzt?

Verantwortlich dafür sollen angeblich Tschetschenen-Führer Ramsan Kadyrow und der Chef der gefürchtete Söldnergruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, sein. Nach Einschätzung von Experten seien diese beiden Männer in der Lage einen unvermeidlichen Bürgerkrieg zu entfesseln und Russland in einen Abgrund des Terrors zu ziehen. Dies jedenfalls vermutet ein Whistleblower des russischen Geheimdienst FSB in einer Mail an den exilierten Menschenrechtsaktivisten Wladimir Osechkin. Diese Mail wurde jetzt dem US-Nachrichtenmagazins “Newsweek“ zugespielt. Nach Meinung des Informanten aus dem Geheimdienst, sei es nicht auszuschließen, dass es demnächst in Russland zu willkürlichen Aufständen oder regionalen Kämpfen um Ressourcen kommen könnte, die dann in schweren Gefechten zwischen regulären russischen Sicherheitskräften und den Söldnern der Gruppe Wagner ausarten könnten. In den letzten Wochen hatte Wagner-Chef Prigoschin seine Machtposition im Kreml immer weiter ausgebaut und versucht enge Verbindungen zu den führenden Kreisen der russischen Armee herzustellen.

Verbündete Putins kritisieren russische Armee

In der Vergangenheit hatten sowohl Kadyrow als auch Prigoschin immer wieder das Vorgehen der russischen Armee im Ukraine-Krieg kritisiert. Auch unter den Soldaten soll deshalb der Unmut über Kremlchef Wladimir Putin immer weiter anwachsen. Angesichts dieser explosiven Lage sieht der Whistleblower Russland bereits mit einem Bein vor einem blutigen Bürgerkrieg stehen, weil es in Russland keine einfachen Machtwechsel gibt. Ob die dem amerikanischen Nachrichtenmagazinen zugespielten Emails echt sind, ist bislang noch unklar. Allerdings heißt es, dass sich frühere Mails des Whistleblowers aus dem Geheimdienst an Osechkin als authentisch herausgestellt hatten.