Klimakleber blockieren Autobahn und provozieren Unfall! Riesen Stau und entnervte Autofahrer!

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Blaulicht (1 / 1) 21.11.2022 13:28 Symbolbild imago


Erneut haben Klimaaktivisten für massive Probleme gesorgt - und diesmal sogar für Verletzte! Bereits nach dem Unglück in Berlin, bei dem ein Rettungswagen nicht zum Unfall durchkam, werden die Aktionen der Aktivisten immer kritischer gesehen! Nun haben sich erneut Aktivisten auf der Fahrbahn der Autobahn festgeklebt. Dies hatte für massive Verkehrsbehinderungen und einen Unfall gesorgt! Lange Staus und entnervte Autofahrer sind die Folge!

Aktivisten sorgen für Stau auf der Autobahn

Bei der Polizei war ein dringender Notruf eingegangen, Aktivisten haben sich auf der Autobahn festgeklebt und außerdem die Zufahrt zur Autobahn mit Personenkraftwagen blockierten. Unmittelbar danach hatte die Polizei die Autobahn sperren müssen, weil sich bereits ein Verkehrsrückstau gebildet hatte. Ab diesem Zeitpunkt wurde der Verkehr dann an der Anschlussstelle Berlin-Adlerhof umgeleitet. Kurz darauf war es dann am Stauende zu einem Unfall zwischen einem PKW und einem Lkw gekommen. Glücklicherweise war dabei niemand verletzt worden und es kam lediglich zu einem Sachschaden. Im weiteren Verlauf hatte die Polizei die von den Umweltaktivisten genutzten Wagen sichergestellt, die die Auffahrt zur Autobahn blockierten. Insgesamt 8 Personen hatten sich außerdem mit Händen und Füßen an der Fahrbahn festgeklebt. Diese wurden in der Folgezeit von den Beamten der Berliner Polizei von der Fahrbahn entfernt. Dabei soll einer der Umweltaktivisten leicht verletzt worden sein.

Straßendecke musste aufgeschnitten werden

Um eine der Personen von der Straße zu bekommen, musste sogar ein Teil der Straßendecke aufgeschnitten und entfernt werden. Kurze Zeit später wurde der Schaden dann von der Autobahnmeisterei behoben. Erst nach mehreren Stunden konnte die Autobahn dann gegen 14:20 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Sämtliche an der Protestaktion beteiligten Personen wurden zwecks erkennungsdienstlicher Behandlung in Gewahrsam genommen. Nach der Feststellung ihrer Personalien wurden sie wieder freigelassen, sie erhielten jedoch eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Nötigung. Die polizeilichen Ermittlungen zu diesem Vorfall dauern weiter an.