Alarmstart! Russische Bomber nähern sich NATO-Marineverband in der Ostsee! Abfangjäger gestartet!

Seite 1 von 2

News (1 / 1) 20.11.2022 08:08 Symbolbild imago


ALARMSTART der Abfangjäger! Gefährliche Begegnung in der Ostsee! Nach bestätigten Angaben aus Kreisen der NATO ist es

einem gefährlichen Zwischenfall mit russischen Kampfjets über der Ostsee gekommen! Die Kampfflugzeuge haben sich einem Marineverband des westlichen Bündnisses auf wenige Dutzend Meter genähert - eine echte Bedrohung - zumal es scih um Kampfbomber handelt! Eine Abfangrotte NATO-Kampfflugzeuge ist aufgestiegen um die Schiffe zu sichern!

NATO macht Zwischenfall über der Ostsee öffentlich

Momentan scheinen wir wirklich einen Tanz auf der rasierklinge zu machen! Wie von Seiten der NATO nun informiert wird, sollen sich 2 russische Kampfjets bei einem gefährlichen Manöver mehreren Schiffen das westliche Militärbündnis genährt haben, die sich auf der Ostsee fortbewegten. Dabei sollen die Flieger den Marineverband SNMG 1 in einer Entfernung vor nur 73 Metern passiert haben. Dies teilte nun das Hauptquartier der NATO im englischen Northwood bei London mit. Die russischen Flieger hatten sich während des Vorgangs auf einer Höhe von lediglich 300 Fuß befunden, was einer Höhe von rund 91 Meter entspricht. Kontaktversuche von Seiten des Marineverbandes seien von den Piloten ignoriert worden. Bei den Flugzeugen habe es sich um 2 taktische Bomber vom Typ Su-24 gehandelt, wie eine NATO-Sprecherin bestätigte. Wegen des Vorfalls hatte der Marineverband die schnelle Einsatzbereitschaft die Luftwaffe angefordert. Die NATO-Maschinen hätten die russischen Kampfjets demnach so lange begleitet, bis diese das Gebiet wieder verlassen hätten.

Zwischenfall spielte sich vor der polnischen Küste ab

Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls soll sich der Marineverband SNMG1 etwa 50 Kilometer vor der Küste der polnischen Hafenstadt Danzig befunden haben. Wie der Marineverband auf die Annäherung der russischen Flugzeuge reagiert habe und welche Vorkehrungen getroffen worden seien, darauf ging die Sprecherin der NATO nicht ein. Es könnte jedoch möglich gewesen sein, das die Schiffe die Jets bereits mit ihrem Feuerleitstrahl erfasst hatten, um diese im Notfall abschließen zu können. Allem Anschein nach sollen die russischen Flugzeuge allerdings nicht mit Raketen bewaffnet gewesen sein. Als gefährlich wurde der Vorgang eingestuft, weil die russischen Piloten in einem Gebiet geflogen waren, das als Gefahrenzone ausgezeichnet war und als Übungsort für Flugabwehrübungen durch die NATO genutzt wird. Mit diesem Vorgang hatten die russischen Piloten billigend in Kauf genommen, dass es zu Fehlern, Unfällen oder Konfrontationen hätte kommen können.