Nervengift in Aldi-Lebensmitteln! Aldi und Kaufland starten großen Rückruf!

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News (1 / 1) 20.11.2022 08:00 Symbolbild imago


Nervengift in Lebensmitteln entdeckt! Verbraucher, die gerne bei Kaufland oder bei Aldi einkaufen, sollten nun besonders aufmerksam weiterlesen. Denn bei den beiden Discountern wurden Produkte entdeckt, die offenbar ein Nervengift enthalten. Aus diesem Grund wird nun ein großer Rückruf gestartet! Das sollten Sie jetzt wissen:

Kaufland und Aldi neben Lebensmittel aus dem Verkauf

Der Rückruf wurde sowohl von Aldi Nord, Aldi Süd und Kaufland durchgeführt. In mehreren Waren war das Nervengift Ochratoxin A nachgewiesen worden. Die betroffenen Produkte wurden mittlerweile bei allen Discountern aus den Regalen genommen. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein Teil der Produkte in den freien Verkauf gelangt ist. Dabei handelt es sich um den Pistazienkerne-Beerenmix der Marke Farmer Naturals. Die von dem Rückruf betroffenen Produkte weisen das Mindesthaltbarkeitsdatum 18. März 2023 auf und werden in 100 Gramm Packungen verkauft. Außerdem sind die Pistazienkerne geröstet und ungesalzen von Farmers Natural betroffen, die ebenfalls das Mindesthaltbarkeitsdatum 17. März 2023 auf der Verpackung aufgedruckt haben. Beim dritten vom Rückruf betroffenen Produkt handelt es sich um die Pistazienkerne geröstet und gesalzen von Farmers Natural. Diese haben allerdings das Mindesthaltbarkeitsdatum 21. März 2023. Vor dem Verzehr der betroffenen Produkte wird ausdrücklich gewarnt. Sie können dort zurückgegeben werden, wo sie eingekauft wurden.

Betroffene Produkte mit Verkaufsstopp belegt

Aus Sicherheitsgründen haben die Discounter Aldi und Kaufland bis auf weiteres einen Verkaufsstopp der Produkte eingeleitet. Zunächst soll geklärt werden wie das Ochratoxin A in die Produkte gekommen ist. Nach Meinung von Experten sei dies wohl beim Produktionsvorgang geschehen. Besonders gefährlich wird es, wenn die Nüsse falsch gelagert werden und sich die Kontamination weiter verschärft. Personen, die eine große Menge solcher belasteter Produkte zu sich nehmen, können später im schlimmsten Fall Vergiftungssymptome aufweisen. Um kein Risiko einzugehen, hat man sich für einen kompletten Verkaufsstopp entschieden.