Putins Masseur geflohen - jetzt ist sein Sohn tot! Welche Geheimnisse kannte Putins Vertrauter?

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News (1 / 1) 16.11.2022 06:58 Symbolbild imago


Offenbar erkennen immer mehr Personen, dass die Nähe zum russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht mehr sicher ist. Jetzt wird zum Beispiel bekannt, dass Putins Masseur sich aus Russland abgesetzt haben soll. Er soll angeblich über viele Geheimnisse des Krieges in der Ukraine Bescheid gewusst haben - nun ist einer seiner Söhne tot aufgefunden worden - erneut ein mysteriöser Mord im Umkreis eines Putin-Vertrauten? Was wusste Putins Vertrauter?

Russischer Oligarch und enger Vertrauter Putins aus Russland geflohen

Schon seit Jahren galt Konstantin Goloschapov als enger Vertrauter des russischen Präsidenten Wladimir Putin. In den Kreisen des Kremls war er auch unter dem Decknamen “Putins Masseur“ bekannt. Seit mehreren Jahrzehnten habe der 67-Jährige Kontakt zu den Spitzen der russischen Regierung gehabt. Goloschapov zählte zu den einflussreichsten Menschen in der russischen Stadt St. Petersburg und war dort in leitender Position der russisch-orthodoxen Kirche tätig. Doch durch den Ukraine-Krieg scheint es einen Bruch zwischen Putin und Goloschapov gegeben zu haben. Dieser war im Juni mit dem Auto seines Sohnes nach Weißrussland geflüchtet. Angeblich soll die russische Regierung geplant haben, seine Geschäfte wegen des Vorwurfs der Unterschlagung zu überprüfen. Nun hat es der Fall des geflohenen Oligarchen auch in die russischen Medien geschafft. Dort sieht man, wie der Mann die Grenze überquert und eine obszöne Geste in Richtung Kamera macht. Nur 4 Tage nach der Flucht des Mannes war einer seiner Söhne gestorben. Außerdem hatte die russische Regierung eine Untersuchung seine Geschäfte eingeleitet.

Oligarch war eng mit Wladimir Putin befreundet

Dabei dürfte Goloschapow auch eine Menge Geheimnisse des russischen Präsidenten Wladimir Putin kennen. Ein britischer Diplomat bezeichnet den Oligarchen sogar als eine Schlüsselfigur in Putins Kreisen. Die beiden Männer sollen sich bereits lange vor Putins kometenhafter Karriere in der Politik kennengelernt haben. Wie Putin auch, war Goloschapov begeisterte Kampfsportler. Beide sollen sich beim Judo kennengelernt haben, woraus sich eine starke Männerfreundschaft entwickelt habe. Seinen Spitznamen “Putins Masseur“ soll Goloschapov erhalten haben, nachdem er eine akute Rückenverletzung des Präsidenten mit einer besonderen Massage behandelt haben soll. Im Zeitraum zwischen 1998 und 2005 pendelte der Oligarch immer zwischen St, Petersburg und Moskau hin und her. Mit Geschäften im Umfeld des Kremls soll er in dieser Zeit steinreich geworden sein. Wo genau sich Goloschapov im Augenblick aufhält, ist unbekannt. Er soll allerdings sowohl einen griechischen als auch einen kroatischen Pass besitzen und mehrere Immobilien in diesen Ländern sowie in Italien und Finnland besitzen.