Flieht Putin nach Afrika? Er soll 14 Milliarden Euro im Ausland versteckt haben um unterzutauchen!

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News (1 / 1) 15.11.2022 18:48 Symbolbild imago


Plant Putin sein Verschwinden? Wladimir Putin hat angeblich ein Milliardenvermögen in Afrika versteckt, um im Fall einer möglichen Flucht gerüstet zu sein. Dieses Vermögen soll von privaten Söldnern der Wagner-Gruppe bewacht werden. Putin ist in Afrika populär, Russland hat dort viel investiert! Angesichts der ständigen Misserfolge in der Ukraine, wo sich die russische Armee zuletzt aus Cherson zurückziehen musste, ist es durchaus glaubwürdig, dass Wladimir Putin sich im Falle einer Entmachtung alle Möglichkeiten offenhält - flieht Putin jetzt und taucht unter? Hier alles, was bisher bekannt ist:

Putin hat angeblich Milliardenvermögen im Ausland versteckt

Deshalb wird jetzt berichtet, das Wladimir Putin bereits alle Vorkehrungen getroffen habe, um im Falle eines Umsturzes schnell aus Russland zu fliehen. So soll der russische Präsident angeblich bereits Milliarden an Gold und Bargeld im Ausland versteckt haben. In diesem Zusammenhang ist von unterirdischen Lagerhäusern in der Zentralafrikanischen Republik die Rede. Angeblich soll Putin dort atemberaubende 14,5 Milliarden Euro angehäuft haben. Dies jedenfalls berichtet nun die britische Tageszeitung “Daily Star“. Auf welchen Quellen die Meldung basiert, ist jedoch noch unklar. Das Geld und Gold soll aber angeblich unter Bewachung von Söldnern der Gruppe Wagner stehen, die Wladimir Putin besonders treu ergeben sind.

Wladimir Putin kontaktierte Präsident der Zentralafrikanischen Republik

In den letzten Wochen soll Wladimir Putin unter anderem ein Gespräch mit Faustine Archange Touadéra geführt haben, der als Präsident der Zentralafrikanischen Republik vorsteht. Damals soll es um bilaterale, politische, handelspolitische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Russland und dem afrikanischen Staat gegangen sein. Außerdem soll eine Zusammenarbeit im Brennstoff- und Energiesektor vereinbart worden sein, wie die russische Regierung in einer Erklärung bestätigte. Insider gehen allerdings davon aus, dass Putin das Gespräch genutzt haben soll, um die Loyalität des afrikanischen Staatsoberhauptes zu überprüfen. Schon bald hatte Putin einen Besuch in der Hauptstadt des Landes angekündigt. Der Insider geht außerdem davon aus, dass die Zentralafrikanische Republik eine von 2 Optionen für Wladimir Putin darstelle, wohin er und seine Angehörigen im Notfall fliehen könnten. Beweise für diese These legte der Insider allerdings nicht vor.