Nord Stream 2 Explosion - 2 mysteriöse Dark Ships befanden sich vor der Explosion in der Nähe der Pipeline

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Nord Stream 2 Explosion - 2 mysteriöse Dark Ships befanden sich vor der Explosion in der Nähe der Pipeline

News (1 / 1) 14.11.2022 16:40 / Frank Symbolbild imago


Noch immer wird darüber gerätselt, wie genau es am 26. September an den Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 auf dem Grund der Ostsee zu Explosionen gekommen ist. Nach den Explosionen waren an den Pipelines riesige Lecks entstanden, die dafür gesorgt hatten, das massenhaft Erdgas ausgeströmt war. Nun hat die Auswertung der Satellitenbilder zwei sogenannte Dark Ships in der Nähe der Explosionen entdeckt - sie waren riesig! Waren es Kriegsschiffe?

Untersuchungen zu Explosionen dauern weiter an

Nach den Explosionen sind beide Pipelines außer Betrieb gesetzt. Schwedische und dänische Behörden hatten die Lecks untersucht, konnten bisher allerdings nur bestätigen, dass diese wohl von Explosionen hervorgerufen wurden. Wer genau dahinter steckt oder was genau passiert ist, bleibt allerdings bis zum heutigen Tage unklar. Neue Analysen von Satellitenaufnahmen belegen jedoch, dass sich kurz vor der Explosion 2 große, bisher unbekannte, Schiffe in der Nähe der Pipelines aufgehalten hatten. Verdächtig ist offenbar auch, dass beide Boote ihr Identifikationssystem abgeschaltet hatten. Dieser neue Hinweis stammt aus den USA, wo sich die Firma SpaceKnow auf die Analysen von Satellitenbildern spezialisiert hat. Nach Angaben der Firma sollen sich 2 nicht identifizierbare Schiffe in unmittelbarer Nähe der Pipelines aufgehalten haben, als es zur Explosion gekommen war. Diese Schiffe sollen zwischen 90 und 135 Meter lang gewesen sein. “Sie hatten ihre Identifizierung ausgeschaltet. Deshalb gibt es auch keine Informationen über ihre Schiffsbewegungen, den genauen Standort oder sonstige allgemeine Informationen“. Man habe die Schiffe mittels einem neu entwickelten System entdeckt. “Wir haben sämtliche Informationen an die NATO weitergegeben“, erklärt SpaceKnow-CEO Jerry Javonicky gegenüber dem Computermagazin “Wired“.