Nur kurz nach dieser erfolgreiche Attacke soll ein zweiter Angriff stattgefunden haben, bei dem mindestens 30 russische Soldaten den Tod gefunden haben. Dabei waren auch 2 Panzer und 4 Lastwagen zerstört worden. Trotz der ukrainischen Erfolge scheint der russische Präsident Wladimir Putin das Debakel in der Ukraine zu ignorieren. Stattdessen rüstet man in Russland weiter auf. Angeblich habe Putin bei lokalen Rüstungsfabrikanten mehrere Dutzend Hyperschallraketen mit nuklearer Bewaffnung bestellt. Diese Raketen erreichen nach ihrem Abschluss Spitzengeschwindigkeiten von fast 6.700 Kilometern pro Stunde und sollen bisher von Luftabwehrsystemen nicht gestoppt werden können. In letzter Zeit waren diese Raketen bereits von der russischen Marine eingesetzt worden und sind in der Lage auch einen Atomsprengkopf von bis zu 200 Kilotonnen zu tragen.