Drohungen gegen unsere Außenministerin! Wieder einmal zeigt sich, das Verhandlungen mit dem Mullah-Regime in Teheran vergebene Liebesmühe sind. Denn statt die Kritik auf internationaler Ebene und aus dem eigenen Volk ernst zu nehmen, droht nun der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian (58), der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock (41, Grüne) massiv! Lässt sich Baerbock wirklich einschüchtern?
Dieser hatte beim Kurznachrichtendienst Twitter geschrieben, dass die diplomatischen Maßnahmen und die Kritik von Deutschland und Baerbock am Regime in Teheran, undiplomatische, provokativ und nicht klug seien. Dabei markierte der iranische Politiker das Profil von Baerbock bei Twitter. Zudem drohte der iranische Politiker, dass die Unterminierung alter Beziehungen langfristige Konsequenzen hätte. Deutschland müsse wählen ob man sich gemeinsam Herausforderungen stellen oder auf Konfrontation zum Iran ginge. Der iranische Politiker kündigte eine angemessene und entschlossene Antwort seitens des Irans an. Im Klartext also knallharte Drohungen. In den letzten Wochen hatte Baerbock klare Kante gezeigt und das Terrorregime der Mullahs kritisiert. Damit tritt sie deutlich anders auf, als der ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier und auch Sigmar Gabriel. Im Oktober hatte Deutschland gemeinsam mit der EU insgesamt 11 iranische Personen und 4 Organisationen sanktioniert. Deutschland beteiligt sich an der Planung härtere Sanktionen gegen das Land. In den letzten Tagen musste auch Seyed Soleiman Mousavifar (46), der stellvertretende Leiter der Blauen Moschee in Hamburg, aus Deutschland ausreisen.