Putins plan bricht an allen Ecken und Enden ein! Nach dem Einzug zahlreiche Reservisten hat die russische Regierung diese Männer quasi völlig unvorbereitet in den Krieg in die Ukraine geschickt. Selbst von ihren russischen Kameraden sollen die neuen Soldaten miserabel behandelt werden. Dies hat dazu geführt, das zahlreiche russische Soldaten ihre Waffen niederlegen, weil sie in Kriegsgefangenschaft der Ukraine besser behandelt werden als von ihren eigenen Kommandeuren! Eine beschämende Situation für Putin - so ist die aktuelle Lage:
Weil viele der Reservisten vollkommen unvorbereitet in das Kriegsgebiet geschickt wurden, entscheiden sich immer mehr Männer dafür, freiwillig die Waffen niederzulegen. In den russischen Lagern sollen angeblich katastrophale Zustände herrschen, so dass immer mehr Soldaten sich dazu entschließen in ukrainische Kriegsgefangenschaft zu gehen. Wie genau es zurzeit an der Front aussieht, zeigt ein Video des osteuropäischen Medienprojekts Nexta TV. In diesem Video erklären 20 russische Rekruten, warum sie sich in der Stadt Swatowe in der Region Luhansk freiwillig in ukrainischer Kriegsgefangenschaft begeben haben. Nach Angaben der Männer, seien sie erst vor einem Monat mobilisiert worden und erschreckt über die katastrophalen Zustände in der russischen Armee. “Wir hatten seit 3 Tagen nichts gegessen und in durchnässten Gräben und selbstgebauten Zelten gelebt“, erklären die Männer. Eine Kommunikation mit ihren Verwandten zu Hause sei nicht möglich gewesen. Alle erklären, dass sie ohne jegliche militärische Ausbildung sofort an die Front geschickt worden seien. Als sie zum ersten Mal unter Beschuss geraten waren, hätten ihre Führungsoffiziere das Weite gesucht.