Putin treibt seine Reservisten in den Tod - Ohne Training, Ausrüstung und Munition schickt er seine Männer an die Front

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Putin treibt seine Reservisten in den Tod - Ohne Training, Ausrüstung und Munition schickt er seine Männer an die Front

News (1 / 1) 20.10.2022 07:20 / Frank Symbolbild imago


Weil der russischen Armee durch die großen Verluste in dem seit 8 Monate andauernden Krieg in der Ukraine immer mehr die Berufssoldaten ausgehen, hat der russische Präsident zuletzt 300.000 Reservisten zum Militärdienst einberufen. Diese verfügen allerdings in den meisten Fällen über keinerlei Ausbildung und bekommen auch nur wenig Ausrüstung gestellt. Aus diesem Grund haben diese Männer an der Front so gut wie keine Überlebenschancen - Putin schickt sie eiskalt in den Tod!

So gnadenlos werden die russischen Reservisten verheizt

Ein Beispiel erklärt die 37-jährige Viktoria aus Moskau. Ihren Bruder hatte die Armee an seinem Arbeitsplatz in Rostow abgeholt und eingezogen. Nun sei er bereits auf dem Weg, um für die russische Armee im Donbass zu kämpfen. Gleichzeitig berichtet Viktoria auch, dass die russischen Behörden auf der Suche nach ihrem Mann Andrej seien, der ebenfalls zum Dienst an der Waffe einberufen wurde. Dabei handelt es sich um keinen Einzelfall.Durch Putins Mobilisierung verlieren viele russische Familien diejenige Person, die für die Ernährung der Familie zuständig ist. Dies führt dazu, dass viele russische Familien nun gar nicht mehr wissen wie sie über die Runden kommen sollen. Selbst falls diese Familien finanzielle Reserven angespart haben, werden diese dazu benutzt, um den Männern wenigstens die nötigsten Dinge für ihren Einsatz an der Front zu kaufen. So seien zum Beispiel Schutzwesten schwer zu bekommen und wahnsinnig teuer. Viele der Reservisten erhalten von der Armee weder einen Helm oder eine Waffe. Der angebliche Wehrsold wird entweder nicht gezahlt oder trifft deutlich verspätet ein. Aus diesem Grund steigt auch in Russland die Unruhe. Nach der Mobilisierung kommt es häufig zu Protesten. Die zuständigen Beamten sollen gar selbst Ferngläser und Nachtsichtgeräte für die Einberufenen kaufen, um die Protest im Zaum zu halten.