"Fliegendes Tschernobyl" - Putin bereitet gefährliche Wunderwaffe zum Einsatz vor!

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News (1 / 1) 21.09.2022 15:32 Symbolbild imago


Zuletzt gab es für den russischen Präsidenten Wladimir Putin nur Hiobsbotschaften von der Front in der Ukraine. Weil die russischen Truppen offenbar nicht in der Lage sind, den Vormarsch der ukrainischen Armee zu stoppen, soll Wladimir Putin nun ernsthaft über den Einsatz einer seiner Wunderwaffen nachdenken. Experten befürchten, dass Putin seine zurzeit auf dem Luftwaffenstützpunkt Pankow in der Arktis zur Probe befindliche Wunderwaffe nun auch in der Ukraine einsetzen könnte. In der russischen Militärführung wird diese Geheimwaffe auch als “fliegendes Tschernobyl“ bezeichnet.

Ukraine auf dem Vormarsch - Wird Putin Massenvernichtungswaffen einsetzen?

In den letzten Tagen hat es die ukrainische Armee geschafft, große Teile der vom russischen Militär besetzten Gebiete zurückzuerobern. Nach dieser schmerzlichen Niederlage auf dem Schlachtfeld wächst nun der Druck auf den Kreml zum Einsatz furchterregender Waffen überzugehen. Bisher hatten die Russen kaum Langstreckenraketen eingesetzt. Könnte sich Putin nun sogar dazu entschließen einen neuen Marschflugkörper einzusetzen, der auch Atomsprengköpfe tragen könnte? Denn schon jetzt wird ein Marschflugkörper mit dem Namen 9M730 Burevestik getestet. Diese Waffe soll nach Aussagen westlicher Experten eine nahezu unbegrenzte Reichweite aufweisen. Dabei soll die Waffe von einem eigenen Kernreaktor an Bord angetrieben werden, der durch die Außenluft abgekühlt wird und auch während des Fluges radioaktive Isotope hinterlässt. Dies hat dazu geführt, dass die Waffe auch als fliegendes Tschernobyl bezeichnet wird. Zuletzt hatten Wissenschaftler die Befürchtung geäußert, dass der Anstieg radioaktive Isotope in Nordskandinavien mit geheimen Waffentests der Russen zusammenhängen könnte.

Experten besorgt! Setzt Putin tatsächlich das fliegende Tschernobyl ein?

Nun äußern sich erstmals auch westliche Experten zu der russischen Superwaffe. “Der Einsatz eines Kernreaktors in dem Marschflugkörper würde der Rakete eine nahezu unbegrenzte Reichweite verleihen. Dann wäre es möglich, dass sie unter den Radaranlagen und Abfangvorrichtungen des US-Militärs hindurchfliegen könnte“, erklärt Waffenexperte Jeffrey Lewis vom Mifflebury Institute. Ob Putins neue Wunderwaffe auch Überschallgeschwindigkeit erreicht, wurde bisher nicht bekannt. Gerüchten zufolge soll die Rakete jedoch in der Luft schweben können, was es den Russen erlauben würde, nahezu jedes Ziel auf der Welt aus zahlreichen verschiedenen Richtungen anzugreifen. Wie man sieht, muss man die russischen Neuentwicklungen durchaus ernstnehmen. Ob sie allerdings bereits einsatzbereit sind, wird ebenfalls von vielen Experten bezweifelt. Diese vermuten, dass noch mehrere Jahre vergehen dürften, bis Putins neue Wunderwaffe tatsächlich auf einem Schlachtfeld zum Einsatz kommt.