Angst vor Überraschungsangriffen der Ukraine? - Russland zieht U-Boote von der Halbinsel Krim ab!

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News (1 / 1) 21.09.2022 06:48 Symbolbild imago


Zuletzt war es der Ukraine gelungen mit Raketen und Drohnen

Angriffe auf Stützpunkte der russischen Armee auf der seit 2014 besetzten Halbinsel Krim durchzuführen. Dies hat auch bei der russischen Armee für Verunsicherung gesorgt. Jetzt berichtet der britische Geheimdienst, dass das Kommando der russischen Schwarzmeerflotte entschieden habe, seine U-Boote der Kiloklasse aus ihrem Heimathafen Sewastopol auf der Krim abzuziehen - fürchtet Putin wirklich den Verlust der Krim?

Russen verlegen U-Boote von der Krim nach Noworossijsk

Allem Anschein nach sieht die russische Marine wegen der aktuellen Sicherheitslage eine Gefährdung der U-Boote und hat diese deshalb aus Sewastopol abgezogen und stattdessen in den Militärhafen Noworossijsk im Süden Russlands in der Region Krasnodar verlegt. Wie die Experten vom britischen Geheimdienst vermuten, stehe diese Entscheidung in Zusammenhang mit den zuletzt erfolgten Angriffen der Ukraine auf die Krim. Scheinbar geht man bei der russischen Armee von einer größeren Bedrohungslage aus. Erst vor wenigen Tagen war das Flottenhauptquartier in Sewastopol von einer Drohne attackiert worden. Zudem war ein Angriff auf eine russische Militärbase erfolgt, die als Hauptstützpunkt der Marineflieger genutzt worden war.

Gibt Putin die Krim auf?

Diese Angriffe haben die russische Armee wohl nachhaltig beeindruckt. Offenbar will man keinerlei Risiko eingehen, bei einer weiteren Attacke der ukrainischen Armee diesmal U-Boote einzubüßen.