Putin tobt! - Seine Kampfpiloten sind einfach zu schlecht - 4 Kampfjets in 10 Tagen abgeschossen

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News (1 / 1) 21.09.2022 06:36 Symbolbild imago


Im Moment läuft es in der Ukraine für die russische Armee einfach nicht nach Plan. Nachdem die ukrainische Armee im Osten des Landes jeden Tag mehr besetzte Gebiete aus russischer Hand zurückerobert, gerät nun auch die russische Luftwaffe immer weiter unter Druck. Wie der britische Geheimdienst bestätigt, sollen in den vergangenen Tagen insgesamt 4 Kampfjets der russischen Luftwaffe abgeschossen worden sein. Seit dem Beginn der Invasion in der Ukraine hat Russland damit bereits 55 Kampfjets verloren - beim Preis pro Jet eine unfassbare Zahl!

Wladimir Putin sauer - Ukraine holt immer mehr russische Kampfjets vom Himmel

Neben der Sorge um den Kontrollverlust der russischen Armee im Osten der Ukraine, muss sich Putin nun offenbar auch noch Gedanken um die Leistungen der russischen Luftwaffe machen. In den letzten Tagen hatten die ukrainischen Flugabwehrraketen mehrere Flugzeuge vom Typ Su-25 vom Himmel geholt. Viele der Flugzeuge hatten offenbar versucht, den Vormarsch bei der ukrainischen Gegenoffensive zu stoppen. Aus diesem Grund mussten die russischen Kampfpiloten höhere Risiken eingehen und sich zum Teil über von der ukrainischen Luftabwehr kontrolliertem Gebiet bewegen. Experten vermuten hinter dem Verlust der Flugzeuge neben dem schlechten Situationsbewusstsein der russischen Piloten auch den schnellen Vorstoß der ukrainischen Bodentruppen als Grund. Dadurch hätte sich die Frontlinie enorm schnell verschoben, so dass die russischen Flugzeuge deutlich häufiger in die von der Ukraine kontrollierten Luftverteidigungszonen eingedrungen waren.

Russische Luftwaffe bleibt hinter den Erwartungen zurück

Mittlerweile wird auch intern Kritik an der Leistung der russischen Luftwaffe laut. Seit dem Beginn der Invasion sei es den Piloten der russischen Luftwaffe praktisch zu keinem Zeitpunkt tatsächlich gelungen, eine Luftüberlegenheit über der Ukraine zu erreichen. Deshalb beklagen nun bereits erste Einheiten der russischen Bodentruppen die mangelnde Unterstützung durch die russische Kampfflieger. Von russischer Seite wird allerdings immer wieder darauf verwiesen, dass die britischen Geheimdienste, die nun auch den Bericht über den zunehmenden Abschuss von russischen Kampfjets verfasst haben, angeblich eine öffentliche Desinformationskampagne gegen die russischen Streitkräfte führen.