Riesiger Verlust! - Flüchtende Putin-Soldaten lassen Hightech-Kampfpanzer zurück!

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News (1 / 1) 21.09.2022 06:30 Symbolbild imago


In den letzten Tagen hat die ukrainische Armee bei ihrer Gegenoffensive nicht nur große Landstriche zurückerobert, sondern auch zahlreiches Kriegsgerät der flüchtenden Russen erbeutet. Nun belegen Videoaufnahmen, dass sich unter den erbeuteten Kriegswaffen auch neuartige russischer Panzer vom Typ T-90M befindet. Diese hatten die panisch flüchtenden Russen zurückgelassen, nachdem eine der Ketten des Fahrzeugs gerissen war. Ansonsten ist der Panzer voll funktionsfähig und wird nun von Militärexperten der NATO in der Ukraine genau unter die Lupe genommen - Putin tobt!

Russische Armee verliert neuen Hightech-Panzer

Natürlich wurde dieser außergewöhnliche Coup von der ukrainischen Armee gebührend gefeiert. Bei Twitter meldete sich das ukrainische Verteidigungsministerium mit einem spöttischen Tweet. Dort hieß es, dass man einen neuen russischen Kampfpanzer vom Typ T-90 in der Nähe der ukrainischen Stadt Charkiw gefunden habe. Der Besitzer des Panzers werde gebeten, sich bei der ukrainischen Armee zu melden und dabei eine weiße Flagge zu hissen. Offenbar wurde das Gefährt von der dreiköpfigen Besatzung zurückgelassen, weil einer der Ketten beschädigt war. Ein ukrainischer Panzer konnte die wertvolle Kriegsbeute wenig später abschleppen. Bei den Panzern vom Typ T-90M handelt es sich um die modernsten und fortschrittlichsten Kampfpanzer der russischen Armee. Es wird vermutet, dass die Russen lediglich hundert dieser Kampfpanzer in der Ukraine einsetzen.

Ukrainisches Verteidigungsministerium veröffentlicht Fotos

Nun hat das ukrainische Verteidigungsministerium in den sozialen Medien zahlreiche Fotos gepostet. Und beschränkt sich dabei nicht nur auf Fotos von außerhalb des Panzers, sondern veröffentlicht auch Aufnahmen, die das Innenleben der russischen Kriegsmaschine zeigen. Weil die russische Wirtschaft nun aber nicht mehr in der Lage ist, notwendige Komponenten für den Bau dieser Panzer zu bekommen, dürfte dieser Verlust die russische Armee besonders hart treffen. Nun werden Experten aus verschiedenen NATO-Staaten den erbeuteten Panzer auf Herz und Nieren untersuchen, um sich ein besseres Bild über dessen Leistungsfähigkeit zu machen. Unterdessen setzt die ukrainische Armee ihren Vorstoß weiter in Richtung Luhansk fort. Mittlerweile scheinen sich aber wieder russische Truppen formiert zu haben, die nun erneut größeren Widerstand leisten. Angetrieben werden die ukrainischen Truppen von ihrem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der in seiner Videoansprache vom Montagabend bestätigte, dass die russischen Besatzer noch immer in Panik sein. Deshalb ist man bei der ukrainischen Armee optimistisch, dass man auch in den kommenden Tagen weitere Gebiete aus den Händen der Russen zurückerobern kann.