Prinz Harry und Herzogin Meghan: Scheidung als letzter Ausweg? – Liebes-Aus wohl unausweichlich

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Königshäuser (1 / 1) 20.09.2022 15:52 Symbolbild imago images/PPE


Aktuell durchlebt vor allem Prinz Harry schwere Zeiten. Gerade erst musste der 38-jährige Prinz den Tod seiner geliebten Großmutter verkraften. Schließlich war er über Jahre ihr Lieblingsenkel gewesen. Doch offenbar verursachen auch andere Probleme Harry schlaflose Nächte. Angeblich soll es zwischen ihm und seine Ehefrau Meghan heftig kriseln. Wenn man den Gerüchten glauben schenkt, dürfte eine Scheidung mittlerweile fast unausweichlich sein.

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Droht dem einstigen Traumpaar die Scheidung?

Einst hatte die Liebesgeschicht von Prinz Harry und Herzogin Meghan wie im Märchen begonnen. Die bürgerliche Schauspielerin hat es tatsächlich geschafft, sich ihren Traumprinzen zu angeln. Im Mai 2018 wurde die ganze Welt dann Zeuge der Traumhochzeit. Nun jedoch hat sich dieses Märchen scheinbar in ein Drama verwandelt. Das Paar hatte England verlassen und der Königsfamilie den Rücken zugekehrt. In Amerika wollte das Paar sein neues Glück finden. Doch seitdem sich das Paar im kalifornischen Montecito angesiedelt hat, fühlt sich Prinz Harry mehr und mehr wie eine Marionette. Zuletzt befand sich Herzogin Meghan auf einem Ego-Trip und lässt sich dafür bei öffentlichen Auftritten feiern. Währenddessen kann man ihren Mann des öfteren peinlich berührt beobachten. Mittlerweile dürfte selbst Prinz Harry bemerkt haben, das seine Göttergattin keine Chance auslässt, um öffentlich über die Royals herzuziehen. Denn auf diese Weise bleibt auch Meghan weiter im Gespräch. Doch offensichtlich hat dies dazu geführt, dass die Stimmung zwischen dem Paar nun zu kippen droht. Auf den neuesten Fotos wirken die beiden kalt und abweisend statt wie früher herzlich und frisch verliebt.

Krise bei Harry und Meghan?

Angeblich will ein Insider erfahren haben, das ist bei dem Paar heftig kriseln soll. So soll sich Prinz Harry immer mehr zurückziehen, um seine eigenen Pläne zu machen. Und auch Meghan isoliere sich immer weiter von ihrem Mann und hat nur noch Augen für ihre Karriere. Dies ist bei der Herzogin mittlerweile so weit ausgeprägt, dass sie in ihrem privaten Umfeld fast niemandem mehr vertraut. In den letzten Monaten sollen bei ihr angeblich viele Freundschaften in die Brüche gegangen sein. Laut dem Insider habe Meghan geradezu eine paranoide Einstellungen entwickelt, die sie vermuten lässt, dass alle ihr nahestehenden Personen sie ausnutzen wollen. Offenbar ist das Leben des Paares in Kalifornien also doch nicht so glücklich, wie es sich die beiden vorgestellt hatten. Böse Zungen behaupten bereits, dass eine Scheidung von Harry und Megan unmittelbar bevorstehen könnte. Viele Royal-Fans hoffen, dass der Tod seiner geliebten Großmutter Harry nun endgültig die Augen öffnen könnte. Denn für diesen war es immer wichtig, Teil der königlichen Familie zu sein. Bei den Trauerfeierlichkeiten für die Queen waren Harry und seine Frau weitestgehend in den Ablauf einbezogen worden.

Was würde bei einer Scheidung passieren?

Sollte es wirklich zum Äußersten kommen, so könnte Prinz Harry trotzdem schlechte Karten haben. Angeblich soll vor der Hochzeit ein Ehevertrag aufgesetzt worden sein. Weil beide Ehepartner schon vor der Ehe über beträchtliches Vermögen verfügt hatten, dürfte es finanziell zumindestens keine Probleme geben. Doch die wichtigste Frage wäre das Sorgerecht für die beiden Kinder Archie und Lilibeth. Vor dem Auftritt aus dem Königshaus wäre diese Regelung ziemlich klar gewesen. Bei einer Scheidung in Großbritannien hätte vermutlich Prinz Harry das Sorgerecht bekommen. Nachdem die Sussex-Royals jedoch nun kein Teil der britischen Königsfamilie mehr sind, ist davon auszugehen, dass ein amerikanisches Gericht die Entscheidung über das Sorgerecht für die Kinder treffen würde. Und dort durfte Meghan als Mutter der Kinder die besseren Karten haben. Im Falle einer Scheidung dürfte sich also ein ziemlicher Rosenkrieg abspielen. Man darf also gespannt sein, wie sich die Situation weiterentwickelt.