Putin arbeitet an neuer Superwaffe! Satellitenbilder enttarnen Test von Wunderwaffe “Burevestnik“

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News (1 / 1) 20.09.2022 06:33 Symbolbild Airbus


Hat Putin noch ein Ass im Ärmel? Bisher kommen beim Krieg in der Ukraine bis auf wenige Ausnahmen eher ältere Waffen zum Einsatz. Dies hat vor allem damit zu tun, dass die Russen neue Waffensysteme wegen der westlichen Sanktionen nicht ersetzen können, weil sie die notwendige Elektronik nicht bestellen können. Doch nun zeigen Satellitenfotos, dass die russische Armee eine neue Drohne mit Atomantrieb testen soll, die allem Anschein nach auch mit nuklearen Sprengköpfen bestückt werden könnte - es könnte Putins "Game Changer" werden - hier alles, was bisher bekannt ist:

Erfolgreicher Test der Superwaffe “Burevestnik“

Offenbar hat die russische Armee erfolgreich eine neue Superwaffe getestet. Davon kursieren scheinbar bereits Videoaufnahmen in den sozialen Medien. Bereits vor 4 Jahren hatte der russische Präsident Wladimir Putin im Jahr 2018 das Projekt “Burevestnik“ vorgestellt. Dabei soll es sich um eine atomar angetriebene Drohne handeln. Alle bisherigen Startversuche seien jedoch fehlgeschlagen. Nun jedoch scheint einer der Tests erfolgreich gewesen zu sein, was nun wohl ein Propaganda-Erfolg für die russische Regierung sein dürfte. Mit diesem neuen Waffensystem will Russland seine Rolle weiter stärken. Vor allem weil es mit dieser Waffe möglich sein soll, auch Angriffe auch die Vereinigten Staaten durchzuführen.

Stellt russische Superwaffe eine Gefahr für die USA dar?

Angeblich soll die neu entwickelte Drohne 9M730 Burevestnik ungefähr 10 Meter lang und rund 6 Tonnen schwer sein. Die Drohne könne mit Lenkwaffen ausgestattet werden und soll eine Reichweite von bis zu 25.000 Kilometern erreichen. Damit wäre es tatsächlich möglich mit dieser ferngesteuerten Waffe Ziele auf dem gesamten Staatsgebiet der USA anzugreifen. Experten weisen allerdings noch immer darauf hin, dass sich dieses Projekt weiterhin in der Testphase befindet. Bis zu einem tatsächlichen Einsatz könnten also noch viele Jahre vergehen.