Blamage für Putin! Wunderwaffe stürzte unkontrolliert ab und verletzt Mindestens 8 Menschen!

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News (1 / 1) 18.09.2022 17:28 Symbolbild imago


Von wegen Wunderwaffe! Wie jetzt bekannt wird, soll in der Region Stawropol eine der neuen Hyperschallraketen der russischen Armee abgestürzt sein. Dabei hatte der russische Präsident Wladimir Putin diese sogenannten Kinschal-Raketen für gegnerische Waffensysteme als unbesiegbar beschrieben. Nun jedoch soll eine der Raketen aus unbekannter Ursache abgestürzt sein und dabei russisches Personal schwer verletzt haben! Was genau ist passiert?

Russische Rakete stürzt im Norden Russlands ab - Mehrere Personen verletzt

Über diesen Vorfall hatte jetzt die britische Tageszeitung “Daily Star“ berichtet. Bei dem Absturz der Ch-47M2 Kinschal seien mehrere Personen verletzt worden. Angeblich sollen sich unter den Verletzten auch Kinder befinden. Von dem Absturz der Waffe in der Region Stawropol soll sogar eine Videoaufnahme existieren. Dabei hatte der russische Präsident Wladimir Putin diese Raketen immer wieder als unbesiegbare Superwaffe bezeichnet. Angeblich soll sie in der Lage sein, Ziele in einer Entfernung von bis zu 2.000 Kilometern zu treffen ohne dabei von den gegnerischen Waffensystem abgefangen werden zu können. Theoretisch können diese Waffen auch mit nuklearen Sprengköpfen bestückt werden. Bei dem Unfall soll die Rakete allerdings lediglich einen normalen Sprengkopf getragen haben. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, bis zur Zeit weiter unklar.

Ukrainische Armee gibt nähere Einzelheiten an

Laut Angaben aus der ukrainischen Armee soll die Rakete im Kaspischen Meer abgefeuert worden sein und habe sich auf dem Weg in Richtung Ukraine befunden. Beim Absturz der Waffe über russischem Staatsgebiet sollen dann 8 Personen verletzt worden sein. Eine verletzte Person hatte lediglich leichte Prellungen und Schürfwunden erlitten, während die anderen 7 Verletzten ernstere Verletzungen erlitten hatten. Unter anderem soll auch ein russischer Offizier verletzt worden sein, der sich Verbrennungen im Gesicht zugezogen hatte. Er soll derjenige der Verletzten sein, dessen Zustand scheinbar am Schlimmsten ist. Zudem wird von einem verletzten Kind beim Absturz der Hyperschallrakete berichtet. Der Zustand des Kindes sei verglichen mit denen der anderen Verletzten aber deutlich besser. Nun will die russische Armee herausfinden, wieso die Rakete vor dem Erreichen des programmierten Zielorts abgestürzt ist.