Impfschäden! Biontech und Moderna verklagt! Erste Klagen wegen Impfschäden vor Gericht eingereicht

Seite 1 von 2

Gesundheit (1 / 1) 18.09.2022 07:10 Symbolbild imago


Sind die Impfstoffe doch nicht sicher? Ging alles viel zu schnell? Wie jetzt bekannt wird, hat eine Anwaltskanzlei aus Düsseldorf die beiden Impfstoffhersteller Biontech und Moderna verklagt. Sie fordern sowohl Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen möglicher Impfschäden durch die von den Unternehmen entwickelten Corona-Impfstoffe. Was bedeutet das für uns und die Impfstoffe? Hier alles, was Sie jetzt wissen müssen!

Moderna und Biontech in Deutschland verklagt

Erstmals sind in Deutschland zivilrechtliche Klagen gegen die Pharma-Konzerne Moderna und Biontech angestrengt worden. Bisher liegen insgesamt 6 Klagen in sechsstelliger Höhe vor, die bei Gerichten in Berlin, München und Köln eingereicht worden seien. Dies bestätigte nun die Düsseldorfer Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich. Sie vertritt mehrere Mandanten, die angebliche gesundheitliche Schäden durch die von den Unternehmen entwickelten Corona-Impfstoffe davongetragen hatten. Insgesamt wollen 350 Betroffene gegen die Unternehmen klagen. Sie fordern unter anderem Schmerzensgeld, Schadensersatz, Schmerzensgeldrente so wie die Übernahme von weiteren Kosten für medizinische Untersuchungen, Verdienstausfall, Kosten von Pflegediensten und Haushaltsführungskosten. Bei den Geschädigten handle es sich um Personen in einer Altersspanne zwischen 14 und 80 Jahren, bestätigte Anwalt Tobias Ulbrich auf Anfrage der Medien.

So reagieren die Pharmaunternehmen auf die Klagen

Wie Jasmina Alatovic, die Pressesprecherin von Biontech bestätigt, können sie noch nicht sagen ob und wo die Klage der Düsseldorfer Kanzlei zugestellt worden ist. Bisher habe sie selbst nur aus den Medien von einer anhängigen Klage erfahren und wollen deshalb auch keine Stellung zu den konkreten Vorwürfen nehmen. Von Seiten des Pharmaunternehmen Moderna wurde mitgeteilt, das Stand 16. September 2022 bisher keine Klage an das Unternehmen zugestellt worden sei. Bei Moderna beobachte man die Nebenwirkungen der Corona-Impfung ständig und bewerte die auftretenden Probleme immer sofort nach ihrem Bekanntwerden. Die Klagen gegen die Unternehmen gelten als brisant, da sowohl Biontech als auch Moderna von der deutschen Bundesregierung von sämtlichen Haftungsrisiken freigestellt worden waren. Von Seiten der Kläger glaubt man allerdings, dass diese Argumentation vor Gericht nicht haltbar sei. Auf jeden Fall darf man gespannt sein, wie es in diesen Verfahren weitergehen wird.