Rekord-Winter erwartet - mitten in der Energiekrise! Wetterdienst erwartet rekordverdächtigen Winter in diesem Jahr

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News (1 / 1) 17.09.2022 06:24 Symbolbild imago


Schon jetzt gibt es ersten Schnee in Deutschland - bald wird es wieder Winter! Während sich wie immer einige Menschen reichlich Schnee wünschen, hoffen andere angesichts der drohenden Energiekrise auf einen milden Winter. Anhand der bisher vorliegenden Daten haben nun die ersten Wetterdienste ihre Prognosen abgegeben - und diese sagen einen kalten und langen Winter voraus - genau wie Putin ihn braucht!

Diese Vorhersagen existieren für den Winter

Im Augenblick macht sich der kommende Herbst vor allem mit niedrigen Temperaturen in den frühen Morgenstunden und den späten Abendstunden bemerkbar. Im Vergleich zu den Vorwochen ist es zu diesen Uhrzeiten deutlich frischer geworden. Besonders in Nordrhein-Westfalen war das Klima zuletzt nass und herbstlich. Laut der Langzeitprognose soll es allerdings einen schönen Altweibersommer und einen goldenen Oktober geben. Trotzdem rückt der Winter immer näher. Nun haben die ersten Wetterdienste ihre Prognosen für den Winter erstellt. Laut der amerikanischen Wetter- und Ozeanographiebehörde NOAA soll es einen verhältnismäßigen milden Winter in diesem Jahr geben. Die amerikanischen Wetterexperten rechnen damit, dass die Temperaturen im gesamten Winter etwa ein bis 2 Grad über den durchschnittlichen Temperaturen liegen sollen. Würden die amerikanischen Meteorologen mit ihrer Einschätzung richtig liegen, dann dürfte es zum wärmsten Winter in Deutschland seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen kommen. Dies bestätigt auch der deutsche Meteorologe Dominik Jung, der einen “rekordverdächtigen Winter“ ankündigt.

Deutscher Meteorologe bestätigt die Daten der amerikanischen Kollegen

Nach Jung seien die Vorhersagen von NOAA von seriösen Wissenschaftlern erstellt worden, die über ein großes Hintergrundwissen verfügen. Demnach sei es tatsächlich möglich, das die Chance auf einen verhältnismäßig warmen Winter sehr hoch sei. Allerdings sei es schwierig genau vorherzusagen, wann es zum Beispiel zum ersten Schneefall kommen wird. Dies sei erst bei einer kurzfristigen Wetterentwicklung absehbar. Offenbar sind die amerikanischen Experten überzeugt, dass der Dezember in Deutschland um 2 Grad wärmer werden soll als durchschnittlich. Und zwar nicht nur dort, sondern in fast allen europäischen Ländern. Lediglich ganz im Norden Deutschlands sei eine kleinere Abweichung von lediglich 0,5 bis einem Grad möglich. Im Januar sollen die Temperaturen dann in ganz Europa etwa ein Grad über dem Durchschnitt liegen. Im Februar dagegen soll der Unterschied bei den Temperaturen dann wieder auf 2 Grad ansteigen, wobei auch ein Anstieg um 3 Grad möglich sein soll. Laut Dominik Jung scheinen sich sowohl die europäischen Wetterdienste als auch ihre amerikanischen Kollegen darüber einig zu sein, dass Europa ein sehr milder Winter bevorsteht.