Putin-Vertrauter nach Sturz von Jacht gestorben! Mysteriöse Todesfälle in Russland gehen weiter

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News (1 / 1) 14.09.2022 19:02 Symbolbild imago


In den letzten Monaten waren zahlreiche russische Oligarchen und Geschäftsleute unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Nun wurde diese Liste um einen weiteren Fall erweitert. Denn wie jetzt bekannt wird, ist der russische Top Manager Iwan Peschorin nach einem Sturz von seiner Jacht ums Leben gekommen. Der enge Vertraute von Wladimir Putin war im Energie-Sektor beruflich tätig - wieder die Frage - was hat Putin damit zu tun?

Seit dem Start des Ukraine-Kriegs – Mehrere russische Geschäftsleute gestorben

Bereits seit 6 Monaten läuft der Krieg in der Ukraine. In diesem Zeitraum sind aber auch zahlreiche russische Geschäftsleute bei mysteriösen Todesfällen ums Leben gekommen. Bei vielen der Toten handelt es sich um Personen, die zuvor in Führungspositionen im Energie-Sektor tätig gewesen seien. Zu den Todesopfern zählten unter anderem der ehemalige Gazprom-Manager Leonid Schuldmann oder auch der Vize-Chef der Gazprom-Bank Wladislaw Awajew. Und nun wurde der Tod eines weiteren Geschäftmanns publik. Dabei handelt es sich um den russischen Top-Manager Iwan Peschorin.

Enger Vertrauter von Wladimir Putin nach Sturz von Jacht gestorben

Der 39-jährige Peschorin war Manager eines Fonds, der vom Präsidenten und dem Premierminister der Russischen Föderation gegründet worden war, wie die Linkedin-Seite des Fonds bestätigt. Mit diesem Fonds waren staatliche Projekte im Osten Russlands gefördert worden. Peschorin sei gestorben, als er gemeinsam mit Freunden auf seiner Privatjacht vor der russischen Insel Russkij unterwegs gewesen war. Angeblich soll der Manager bereits am 10. September über Bord gegangen und in den Pazifik gestürzt sein. Nach einer längeren Suche durch die Rettungskräfte war Peschorins Leiche am vergangenen Montag geborgen worden. Der jetzt verstorbene Manager soll auch für die Modernisierung der Luftfahrtindustrie im Osten Russlands zuständig gewesen sein. Nur wenige Tage vor seinem Tod hatte Peschorin noch an einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok teilgenommen, bei dem auch der russische Präsident Wladimir Putin anwesend gewesen war.