Nicht erwünscht! Donald Trump - Er wurde nicht zur Beerdigung der Queen eingeladen

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Royals (1 / 1) 14.09.2022 07:00 Symbolbild imago


Jetzt ist es offiziell! Der amerikanische Ex-Präsident Donald Trump hat keine Einladung zur Beerdigung von Queen Elizabeth erhalten. Von Seiten des englischen Königshauses hat man sich dazu entschlossen, lediglich die amtierenden Staatschefs und deren Ehepartner zum offiziellen Begräbnis der englischen Königin einzuladen. Eine Demütigung und ein Dämpfer für den so von sich überzeugten Trump!

Donald Trump muss Beerdigung der Queen vor dem TV verfolgen

Nach dem Tod von Queen Elizabeth hatte der ehemalige US Präsident Donald Trump der verstorbenen Monarchin am Tag nach ihrem Tod mit rührenden Worten Tribut gezollt. Trump bezeichnet die die verstorbene Königin Elisabeth als “Ikone der Welt“ und “Legende ihrer Zeit“. Trotzdem wird der polemische US-Politiker bei der Beisetzung der Queen nicht anwesend sein. Dies bestätigt nun das britische Nachrichtenportal “Express.co.uk“. Demnach steht Trump nicht auf der offizielle Gästeliste zur Beerdigung der Queen am 19. September. Begründet wird die Entscheidung aus dem englischen Königshaus damit, dass die Anzahl der Teilnehmer an diesem Ereignis begrenzt ist. Deshalb habe man lediglich amtierende Staatsoberhäupter und deren Ehe- oder Lebenspartner eingeladen. Aus den USA werden deshalb lediglich der aktuelle US-Präsident Joe Biden und dessen Ehefrau Jill an dem Trauergottesdienst in der Westminster Abbey teilnehmen.

Donald Trump enttäuscht - Er darf nicht zur Beerdigung der Queen

Diese Entscheidung dürfte den ehemaligen US-Präsidenten schwer getroffen haben. Zumal er zuletzt in höchsten Tönen von der Queen geschwärmt hatte. Doch nun ist in der Kirche kein Platz für Trump. Stattdessen werden zum Beispiel neben Joe Biden auch die neuseeländische Ministerin Jacina Ardern, der kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau sowie auch der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro teilnehmen. Außerdem stehen der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der französische Präsident Emmanuel Macron, der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der japanische Kaiser Naruhito auf der Gästeliste. Von britischer Seite ist geplant, dass für die Staatsgäste am Sonntagabend ein Empfang im Buckingham Palast stattfinden soll. Dort sollen die eingeladenen Staatsoberhäupter bei der Aufbahrung des Leichnams der Queen anwesend sein und sich danach ins Kondolenzbuch eintragen. Danach dürfen die Staats- und Regierungschefs auch noch eine Rede halten, die wegen der hohen Anzahl der Teilnehmer aber maximal auf 3 Minuten beschränkt wurde. Zur Beerdigung der Queen werden die Staatsgäste dann aus Sicherheitsgründen in eskortierten Bussen aus dem Palast zur Westminster Abbey gebracht, wo der geplante Trauergottesdienst für die Queen stattfindet. Donald Trump wird diese Feierlichkeiten allerdings vor dem Fernseher verfolgen müssen.