Ist Lauterbach als Gesundheitsminister noch zu halten? Wie der Junge der immer "Hilfe Wölfe" schrie - schüttelt man immer mehr den Kopf! Wieder einmal hat sich der deutsche Gesundheitsminister im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie beim Kurznachrichtendienst Twitter gemeldet - und er hat etwas neues! Durch das Coronavirus sollen Entzündungen das Gehirngewebes aufgetreten sein - kann man der Dauer-Panikmache noch folgen?
Nun schreibt Karl Lauterbach bei Twitter: “Keiner hört diese Nachrichten gerne, aber wie es scheint, werden viele 20- bis 50-Jährige in diesem Herbst Probleme mit der Entzündung ihres Gehirngewebes bekommen. Wir müssen endlich Therapien gegen LongCovid entwickeln.“ Zu diesen Schlussfolgerungen sind offenbar Mediziner gekommen, die ihre Beobachtungen in der amerikanischen Tageszeitung aufgeführt hatten. Die Warnung stammt von Wes Eli, einen Mediziner, der in der Abteilung für Hirnschäden an der Vanderbild University beschäftigt ist. Dieser hatte entdeckt, dass Corona auch lange nach der Infektion folgen für die Infizierten haben kann. Das Coronavirus könne unter anderem Entzündungen im Nervensystem auslösen. Dabei kann es in schweren Fällen auch zu Schädigungen der Gehirnzellen kommen. Wissenschaftler hatten zudem festgestellt, das auch milde Covid-Erkrankungen unter Umständen zu Veränderungen im Gehirn führen können.