Nach der Mega-Hitze kam es über ganz Europa zu schweren Unwettern. Besonders in Österreich und im Mittelmeerraum hatten die Wetterkapriolen tödliche Folgen. Insgesamt 13 Menschen sollen bei den Unwettern ums Leben gekommen sein.
Fatale Folgen hatten die schweren Gewitter vor allem in Österreich und im Mittelmeerraum. Polizei und Rotes Kreuz melden zwei tote Kindern im Alter von 4 und 8 Jahren. Die Kinder waren an einem kleinen Badesee in St. Andrä (Bundesland Kärnten) gestoben, als dort mehrere Bäume umstürzten. Zudem waren 11 weitere Personen zum Teil schwer verletzt worden. Dabei soll das Unwetter dort nur wenige Minuten angedauert haben. Doch der Wind soll plötzlich so aufgefrischt sein, dass sich auf dem See hohe Wellen von einem halben Meter gebildet hatten. Am Seeufer befindliche Rettungsschwimmer sollen von den starken Böen von den Füßen gerissen worden sein. In Gaming in Niederösterreich waren ebenfalls drei Personen von einem Baum erschlagen worden. Wie Meteorologen bestätigen hatte der Wind Sturmgeschwindigkeiten von bis zu 139 km/h erreicht.