Angela Merkel unter Druck! Wirecard war der größte Unternehmensskandale der Geschichte. Wie die strafrechtlichen Ermittlungen zeigen waren mehr als 1,9 Milliarden Euro aus dem Unternehmen verschwunden. Der ehemalige Vorstand steht unter dem Schutz des russischen Geheimdienstes FSB. Jetzt gibt es einen Verdacht, dass auch die Bundesregierung in den Fall involviert gewesen sein könnte. Sogar gegen die ehemalige Kanzlerin Angela Merkel wird ermittelt.
Mittlerweile wird der Ex-COO von Wirecard, der Österreicher Jan Marsalek, international gesucht und steht bei Europol auf der Fahndungsliste. Wirecard ist seit dem letzten Jahr pleite und schuldet den Gläubigern rund 4 Milliarden Euro. Der Fall des Unternehmens begann damit, dass die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young ein Loch von 1,9 Milliarden bei dem Unternehmen entdeckt hatten, das durch einen ausgeklügelten globalen Betrug entstanden sein soll. Scheinbar ist bekannt, dass der gesuchte Marsalek die russische Staatsbürgerschaft angenommen hat und aktuell beschützt vom russischen Geheimdienst FSB in einem elitären und abgeschotteten Vorort von Moskau wohnt. So soll der FSB schon vor langer Zeit den Ermittlern angeboten haben, Marsalek in Moskau zu verhören. Doch dies ist nicht geschehen, obwohl die Ermittler von diesem Angebot wussten. Nun ist offenbar sogar die ehemalige Kanzlerin Angela Merkel ins Visier der Ermittler geraten.