Droht uns ein "Wutwinter“ - Querdenker könnten neuen Zulauf bekommen - Verfassungsschutz warnt!

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Droht uns ein "Wutwinter“ - Querdenker könnten neuen Zulauf bekommen - Verfassungsschutz warnt!

News (1 / 1) 07.08.2023 23:33 / Frank Symbolbild imago


Jetzt steht fest, dass die Gaskrise die Bundesbürger eine Menge Geld kosten wird. Bis zu 1.000 Euro könnte der Teuer-Schock beim Gas zusätzlich kosten. Krieg und weitere Corona-Maßnahmen sind ebenfalls mehr als unpopulär! Deshalb warnen die Behörden nun bereits davor, dass Extremisten diese Situation ab Herbst versuchen werden auszunutzen - bekommen wir einen Wutwinter?

Droht eine Staatskrise durch den hohen Gaspreis?

Offenbar befürchten die Behörden wegen der Aufschläge des Gaspreises schon bald Demonstrationen, Straßenschlachten oder sogar Anschläge. Könnte die Teuerungswelle tatsächlich radikale Proteste auslösen? Der Verfassungsschutz jedenfalls ist besorgt und warnt vor einem Wiedererstarken der extremistischen Szene in ganz Deutschland. "Extremisten träumen von einem deutschen Wutwinter“, ist sich Brandenburgs Verfassungsschutzchef Jörg Müller sicher. Dieser soll durch die gewaltigen Preissteigerungen ausgelöst werden und Querdenkern oder Rechtsradikalen in die Karten spielen, die diese Situation für sich ausnutzen wollen. Denn ohne jeden Zweifel steht Deutschland ein harter Winter bevor. Russland hat die Gaslieferung nach Deutschland gedrosselt, was zu einem gewaltigen Engpass führen könnte. Und alternative Energien sind auf dem Weltmarkt teuer. Deshalb plant die Bundesregierung diese Zusatzkosten mit einer Gasumlage auf die Verbraucher abzuwälzen. Dadurch wird die Nebenkostenabrechnung der Mieter um bis zu 1.000 Euro steigen. Für die Extremisten eine Steilvorlage.