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Experten entsetzt über Lauterbachs Corona-Plan! Sorge wegen ständiger Impfungen wächst

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05.08.2022 08:06Symbolbild imago

Mal wieder alle gegen Lauterbach! Auf wenig Begeisterung stößt aktuell der Plan der Corona-Maßnahmen für den Herbst. Die Ampel-Regierung versucht damit offenbar weiter Impfdruck aufzubauen und schließt dabei nicht einmal 3-fach-Geimpfte aus! Expetern laufen nun Sturm gegen die neuen Maßnahmen!

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Kritik an Corona-Maßnahmen für den Herbst

Während viele andere Länder in Europa (Frankreich, Schweiz, Österreich) immer mehr Corona-Maßnahmen abschaffen, geht es in Deutschland scheinbar mit dem Beginn der kalten Jahreszeit zurück ins Regel-Chaos! Denn der Plan den Gesundheitsminister Karl Lauterbach (59, SPD) und Justizminister Marco Buschmann (45, FDP) geschmiedet haben, erlaubt den Bundesländern ab dem 1. Oktober wieder harte Maßnahmen zu verhängen. Dazu gehören Tests in Schulen und Kindergärten sowie die Maskenpflicht in den Schulen ab der 5. Klasse. Auch

neue Personen-Obergrenzen in Restaurants, Kneipen und Kinos können bei Verschärfung der Lage nochmals beschlossen werden. Und natürlich der Skandal schlechthin: Wer ohne Test und Maske in Museen , Gaststätten oder Sporthallen will, muss sich künftig alle 3 Monate impfen lassen. Denn die 3. Impfung darf höchstens 3 Monate her sein. Dies würde mindestens 2 weitere Impfungen bedeuten, um von Oktober bis April ohne Maske und Test in Kinos oder Kneipen gehen zu können. Doch eine 4. Impfung empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) nur für Über-70-Jährige, Pflegepersonal und Risikopatienten! Eine 5. Impfung ist noch gar nicht vorgesehen.

Experten und Opposition sind fassungslos über Corona-Maßnahmen

Schon kurz nach der Veröffentlichung stößt der Plan deshalb auf Kritik. "Es kann nicht die Lösung sein, sich dauerhaft impfen zu lassen“, kritisiert Virologe Hendrik Streeck (44), der diese 3-Monats-Frist als "einen medizinischer Fehlanreiz“ bezeichnet. Laut Streeck habe die Stiko ein "sehr klare Empfehlungen abgegeben“. Zudem verdeutlichte Streeck, dass es das Ziel sei, schwere Verläufe zu verhindern und nicht eine Infektion selbst.

"Das ist sehr unglücklich“, lautete Streecks Fazit. . Auch Kassenärzte-Chef Andreas Gassen (60) kritisiert den Plan von Lauterbach und Buschmann: "Menschen über derartige Regularien ohne wissenschaftliche Grundlage quasi zu immer neuen Boosterimpfungen zu zwingen wäre unärztlich.“ Deshalb forderte Gassen die umgehende Streichung der Vorgabe.

Opposition nennt Ampel-Plan "hochproblematisch“

Und auch die Opposition kritisiert die Corona-Pläne. Laut

Gesundheitsexperte Tino Sorge (47, CDU) würde die Umsetzung des Plans sogar zu einer Viert- oder gar Fünftimpfung führen, was "im krassen Widerspruch zu den geltenden Stiko-Empfehlungen“ steht. Schon jetzt laufen auch Gastwirte Sturm gegen die Regelung, weil sie dann vermutlich die verwirrende Impf-, Test- und Masken-Regelung überwachen müssten. Zudem ist auch die FDP skeptisch, was die Corona-Pläne für den Herbst angeht.

Schon jetzt verspricht FDP-Gesundheitspolitikerin Christine Aschenberg-Dugnus, dass man die Maßnahmen noch einmal mit Experten beraten werde. "Änderungen sind nicht ausgeschlossen“, lässt die Politikerin durchblicken.

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