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Nationaler Notstand ausgerufen! Affenpocken breiten sich unkontrolliert aus!

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05.08.2022 06:54Symbolbild imago

Scheinbar breiten sich die Infektionen mit Affenpocken rasant aus. Um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten wurde jetzt der nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Mit dieser Maßnahme können zusätzliche Mittel für den Kampf gegen das Virus freigemacht werden. Wie gefährlich ist die Seuche für uns wirklich - wird es doch ein zweites Corona?

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Nationaler Notstand wegen Affenpocken

US Gesundheitsminister Xavier Becerra hat am Donnerstag bestätigt, dass Amerika ab sofort den nationalen Notstand wegen der Ausbreitung der Affenpocken ausruft. "Wir sind bereit, die Maßnahmen zur Bekämpfung des Affepockenvirus auf die nächste Stufe zu heben, und wir fordern jeden Amerikaner auf, diese Krankheit ernst zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen, um uns bei der Bekämpfung dieses Virus zu helfen“, forderte der Funktionär am Donnerstag (4. August). Bereits vor 2 Wochen hatte die WHO ebenfalls eine "Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Die Verbreitung rund um den Globus ist ungewöhnlich. In der Vergangenheit hatten sich die Infektionsherde meist auf sechs afrikanische Länder beschränkt.

Über 6.600 Infektionen in den USA bestätigt

Wie die Gesundheitsbehörden in den USA melden, wurden dort bisher 6.600 Fälle der Affenpocken regiestriert . Deshalb habe man nun 1,1 Millionen Impfdosen besorgt, die für die US-Bevölkerung genutzt werden können. Zudem kündigte Becerra an, die wöchentlich Kapazität für Tests auf die Erkrankung auf 80 000 pro Woche anzuheben. In einzelnen US-Bundesstaaten und Städten wie zum Beispiel San Francisco war bereits zuvor ein Notstand ausgerufen worden. . Die meisten Patienten seien laut Becerra Männer, die Sex mit anderen Männern hatten. Allerdings gibt es auch mindestens 3 Fälle bei Kindern. Die Symptome bei einer Erkrankung mit dem Virus sind geschwollene Lymphknoten, Fieber, Hautausschlag, Schüttelfrost und Muskelschmerzen. Meist verläuft die Erkrankung nicht tödlich. Allerdings waren in der Vorwoche insgesamt 2 Todesfälle aus Spanien und 1 Todesfall aus Brasilien gemeldet worden.

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