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Krebs durch Regenwasser! Regen enthält krebserregende Substanzen! Studie mit schlimmen Ergebnis

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04.08.2022 07:35Symbolbild imago

Regenwasser kann Krebs auslösen! Schon immer ist Regenwasser ein enorm wichtiger Bestandteil des Wasserkreislaufs. Deshalb waren die Wissenschaftler nach ihrer Entdeckung jetzt auch extrem geschockt - denn offenbar ist das Regenwasser weltweit bereits mit Substanzen verseucht, die Krebs auslösen können! Sind wir alle gefährdet? Lesen Sie hier mehr.

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Regenwasser ist weltweit mir krebserregenden Substanzen verseucht

Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsteam aus Stockholm und Zürich, das seine Ergebnisse jetzt im Fachmagazin "Environmental Science & Technology" veröffentlicht hat. Demnach zeigt die Studie der Forscher, dass im Regenwasser ein hoher Anteil von Perfluoralkyl- oder Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) vorliegt. PFAS nutzt man in Lebensmittelverpackungen, wasserabweisenden Textilien, schmutzabweisenden Pfannen und auch in Feuerlöschmitteln. Diese Schadstoffe sind extrem schwer abbaubar und halten sich deshalb lange in der Umwelt. Zu dieser Stoffgruppe gehören mehr als 4.700 verschiedene Substanzen. Einige dieser Substanzen, wie zum Beispiel Perfluoroctansäure (PFOA) sind krebserregend und sollen auch zu Lern- und Verhaltensstörungen bei Kindern führen. Zudem stehen sie in Verdacht Unfruchtbarkeit und Schwangerschaftskomplikationen auszulösen.

Verseuchung des Regenwassers ist ein weltweites Problem

Wie die Wissenschaftler mitteilen, seien selbst in den entlegensten Regionen der Welt sehr hohe und teilweise gefährliche hohe Konzentrationen von PFAS nachgewiesen worden. "Basierend auf den neuesten US-Richtlinien für PFOA im Trinkwasser würde Regenwasser überall als nicht trinkbar eingestuft werden", erklärt dazu Ian Cousins, der Hauptautor der Studie. "Obwohl wir in der industriellen Welt kaum Regenwasser trinken, erwarten viele Menschen auf der ganzen Welt, dass es sicher sei, es zu trinken. . Zudem versorgt es viele unserer Trinkwasserquellen", erklärt der Forscher die Problematik. Offenbar sei es unmöglich etwas zu tun, um die PFAS-Kontamination, wie Professor Martin Scheringer, ein Mitverfasser der Studie, angibt. Den sind PFAS "ewige Chemikalien" die sich in der Umwelt über einen langen Zeitraum nicht abbauen. Obwohl 3M, einer der größten Hersteller von PFAS, deren Produktion bereits vor zwei Jahrzehnten eingestellt hat, finde man die Substanzen noch immer überall auf der Erde. Um das Niveau der giftigen PFAS zu verringern, müsste man langwierige und kostenintensive Maßnahmen durchführen, die aber vermutlich niemand zu zahlen bereit sei.

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