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Dritte Impfung nicht ausreichend! Corona-Regeln für den Winter da! Auch Geboosterte sind betroffen!

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04.08.2022 07:04Symbolbild imago

Jetzt bekommen die Bundesbürger schwarz auf weiß eine Bestätigung. Die Ampel-Regierung hält selbst eine dritte Corona-Impfung für nicht ausreichend. Dies zeigt sich jetzt bei den am Mittwoch vorgestellten Corona-Regeln für den Herbst von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (59, SPD) und Justizminister Marco Buschmann (45, FDP). Was kommt da ab Herbst auf uns zu? Lesen Sie hier alle Infos.

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Corona-Regeln zeigen: Regierung besteht auf 4. Corona-Impfung

Die beiden Minister hatte am Mittwoch die neuen Corona-Regeln vorgestellt, die vom 1. Oktober 2022 bis zum 7. April 2023 gelten sollen. Dabei gab es dann durchaus den einen oder anderen Aufreger. So können die Bundesländer in Restaurants, Bars, Kinos, Theater und anderen Freizeiteinrichtungen wieder eine Maskenpflicht mit FFP2-Masken anordnen. Als Alternative dürfen die Besucher aber auch einen Negativ-Test oder einen Genesenen- oder Impf-Nachweis vorlegen. Dieser darf dann aber maximal drei Monate alt sein. Dies würde für alle Geboosterten eine weitere obligatorische Impfung bedeuten. Doch die ist offiziell nur für Menschen über 60 Jahre oder medizinisches Personal empfohlen! Also ein eindeutiger Widerspruch.

Kritik an Corona-Plänen für den Herbst

Es wird also viel Arbeit auf die Betreiber dieser Einrichtungen zukommen. Dabei klagen die bereits jetzt über Personalmangel. Außerdem wird die FFP2-Maskenpflicht in Bahnen, im öffentlichen Nahverkehr, in Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie in "öffentlich zugänglichen Innenräumen“ wieder kommen. . Keine pauschale Maskenpflicht wird in den Schulen gelten. Dort kann sie laut Justizminister Buschmann ab der 5. Klasse angeordnet werden. Und auch nur dann, wenn dies erforderlich sein sollte, um weiter Präsenzunterricht durchführen zu können. Schulschließungen sind zunächst nicht mehr möglich. Festhalten will die Regierung aber auch weiterhin an den strikten Isolationsregeln. Obwohl dies zuletzt für Kritik der medizinischen Experten gesprgt hatte.

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