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Riesiger Nazi-Goldschatz im Wert von 200 Mio. entdeckt - Schatzsucher orten ihn unter altem Palast!

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03.08.2022 07:10Symbolbild imago

Haben Schatzsucher einen Jackpot geknackt und einen tonnenschweren Nazi-Goldschatz unter einem Palast in Polen entdeckt? Sollten dies zutreffen, wäre dieser Schatz über 200 Millionen Euro wert. Angeblich muss der Mega-Schatz jetzt lediglich noch geborgen werden. Besonders pikant - der alte Nazi-Palast diente früher wohl auch als Bordell! Lesen Sie hier die ganze unglaubliche Story!

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Haben Schatzsucher einen riesigen Nazi-Schatz entdeckt?

Ein wenig hört es sich an, wie ein Abenteuerfilm aus Hollywood. Angeblich sollen unter einem alten Schloss in der polnischen Stadt Minkowskie ungefähr 10 Tonnen Nazi-Gold versteckt sein, dass einst ein Teil der Kriegskasse der deutschen Schutzstaffel (SS) gewesen sein soll. Bereits seit Jahren suchen die Schatzsucher nach diesem unvorstellbaren Vermögen. Dann war Angestellten der deutsch-polnischen Stiftung Schlesische Brücke im vergangenen Mai ein wichtiger Fund geglückt. Etwa drei Meter unter der Oberfläche hatten sie einen riesigen Tank entdeckt, der die 10 Tonnen Nazi-Gold im Wert von umgerechnet 232 Millionen Euro enthalten soll. Angeblich habe man nun die Genehmigung zur Freilegung des Tanks erhalten, den die Schatzsucher mit Hilfe einer Geo-Radarsuche lokalisieren konnten. Am 1. September sollen diese Arbeiten nun endgültig durchgeführt werden. Roman Furmaniak, Vorsitzender der Stiftung Schlesische Brücke, kann es kaum noch erwarten. "Die Stiftung hat endlich eine Genehmigung erhalten. Die Erlaubnis, archäologische Arbeiten durchzuführen, und zu prüfen, ob die Ablagerungen noch vorhanden sind", erklärte Furmaniak gegenüber den Medien.

Wurde das "Gold von Breslau" gefunden?

Das in dem unterirdischen Versteck vermutete Gold soll das sogenannte "Gold von Breslau" sein. In den letzten Kriegstagen sei es aus dem Polizeipräsidium der in der Nähe befindlichen Stadt Breslau verschwunden. Angeblich wollte SS-Chef Heinrich Himmler (1900-1945) mit dem Gold nach dem Fall des 4. Reichs neu durchstarten. Neben Gold werden in dem Tank auch Schmuck und Wertgegenstände von wohlhabenden deutschen Familien erwartet, die ihre Vermögen vor dem Zugriff der Roten Armee schützen wollten. Bei der Lokalisierung des Schatzes soll das Tagebuch eines hochrangigen SS-Offiziers gedient haben. . In dem Tagebuch heißt es, dass sich ein Teil des Goldes in dem Schloss in Minkowskie befinden soll. Angeblich habe man dort insgesamt 48 Kisten der Reichsbank vergraben. Und es soll ein weiterer Schatz in einem anderen Schloss in der Region versteckt sein. Nun muss man nur noch prüfen, ob dies tatsächlich der Fall ist. Das Schloss in Minkowskie stammt aus dem 18. Jahrhundert und war einst vom preußischen General Friedrich Wilhelm von Seydlitz (1721-1773) erbaut worden. Das Gebäude hatten in den vergangenen Jahren häufig den Besitzer gewechselt und war eine ganze Weile von der russischen und der polnischen Armee als Lager verwendet worden. Aktuell hat die Stiftung Schlesische Brücke das Schloss langfristig gepachtet

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