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Deutscher Unternehmer stirbt bei Jachtunfall vor Sardinien - Frau und Tochter schwer verletzt

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03.08.2022 06:56Symbolbild imago

Wie jetzt bekannt wird, ist ein deutscher Unternehmer bei einem Bootsunfall mit seiner Jacht getötet wurden! Der tödliche Unfall soll sich vor Sardinien abgespielt haben. Außerdem seien Frau und Tochter des Mannes bei dem Unfall schwer verletzt worden sein. Was genau ist geschehen?!

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Unternehmer stirbt bei Bootsunfall getötet

Über die Todesmeldung, die von der Familie bestätigt wurde, zeigte sich der Bürgermeister der Ortschaft Ross-on-Wye tief betroffen. Der bei dem Unfall verstorbene Mann soll ein Unternehmer gewesenes sein, dessen Unternehmen seinen Mutterkonzern in Hilden in Nordrhein-Westfalen hat. Angeblich stellt das Unternehmen Gesichtsmasken her. Der 61-jährige Mann war bei dem Bootsunfall ums Leben gekommen, während seine 59-jährige Ehefrau und seine 27-jährige Tochter schwer verletzt worden waren. Darüber berichten nun britische Medien. In der Zwischenzeit sei der Sohn des Paares nach Italien geflogen. Offenbar war die Jacht des Unternehmers in der Nähe des Urlaubsortes Porto Cervo gegen einen Felsen gesteuert. Der Mann konnte zwar von einem anderen Boot geborgen werden, war dann aber kurz darauf seinen erlittenen Verletzungen erlegen, wie die britische Tageszeitung "Daily Mail". bestätigt. .

Behörden ermitteln nach Unfall - War das Boot zu schnell unterwegs?

Unmittelbar nach dem Unfall war das schwer beschädigte Schiff von der Küstenwache abgeschleppt und beschlagnahmt worden. Der Chef der Küstenwache, Francesco Colarullo, erklärte gegenüber der "Daily Mail": "Das beschädigte Schiff wurde nach Porto Cervo geschleppt und vom örtlichen Staatsanwalt beschlagnahmt, solange der genaue Ablauf untersucht wird.“ Man nimmt an, dass das Boot vermutlich zu schnell unterwegs gewesen sein könnte. "Wir wissen, dass sich zu diesem Zeitpunkt andere Boote dort in der Gegend befanden, und der Unfall könnte möglicherweise Folge einer Ausweichaktion gewesen sein“, gab Colarullo an. Wie das Außenministerium von Großbritannien bestätigte, stehe man wegen des Todes des Mannes mit den italienischen Behörden in Kontakt.

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