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Energieriese kündigt massive Gaspreiserhöhung an - schon zum 1. Oktober!

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02.08.2022 17:38Symbolbild imago

Erster großer Gasanbieter kündigt massiven Preisanstieg an! In Deutschland geht aktuell die Angst vor steigenden Gaspreisen um - Im Winter könnte es dann sogar zum Ausfall der Heizungen kommen. Drohen tatsächlich kalte Wohnungen, wegen unerschwinglich teurem oder gar nicht vorhandene Gas? Dieses Horror-Szenario scheint aktuell immer wahrscheinlicher zu werden - das planen die Anbieter - schon ab 1. Oktober!

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Erste Gas-Anbieter kündigen dramatische Erhöhung der Gas-Preises an

Die ersten Gas-Kunden in Deutschland können sich jetzt bereits auf einen neuen Preisschock im Herbst einstellen. Denn jetzt hat Energie-Riese "RheinEnergie“ eine Mega-Preiserhöhung bekanntgegeben - werden andere folgen? Ab dem 1. Oktober wird sich der Preis mehr als verdoppeln und dann 2,3-fach soviel kosten wie bisher. Von dieser Erhöhung ist zunächst die Kölner Bevölkerung betroffen! Zukünftig wird die Kilowattstunde Erdgas dann mit 18,30 Cent (statt 7,87 Cent) pro Kilowattstunde (kWh) abgerechnet, wie der Konzern am Montag bekanntgegeben hatte. Berechnet auf einen Durchschnittshaushalt bedeutet dies Mehrkosten von rund 1.000 Euro mehr! "RheinEnergie“ begründet diesen Schritt mit um 450 Prozent gestiegenen Kosten bei der Beschaffungskosten von Erdgas im Vergleich zur Periode 2021-2022. Aktuell stieg der Preis für Erdgas auf ein Rekordhoch. Ein Ende des Preisanstiegs scheint bisher nicht absehbar.

Bundeskanzler Scholz kündigt Erhöhung der Umlage an

Erst vor rund 2 Wochen hatte Kanzler Olaf Scholz (64, SPD) eine Erhöhung der Gaspreise um etwa 2 Cent pro Kilowattstunde angekündigt und die zusätzlichen Kosten für eine vierköpfige Familie auf 200 oder 300 Euro berechent. Ab August soll bekannt werden, wie hoch die Umlage tatsächlich sein wird. Bei der Erhöhung von Rheinenergie ist diese Umlage allerdings noch nicht berücksichtigt. Dies bedeutet, dass die Preise noch weiter steigen könnten. . Für viele Kunden dürften die Kosten damit nicht mehr bezahlbar sein. Auch Wirtschaftsminister Robert Habeck (52, Grüne) hatte mit einer Erhögung von "bis zu fünf Cent pro Kilowattstunde“ gerechnet. Doch auch er hatte offenbar deutlich zu tief gestapelt. Man darf gespannt sein, wie es in dieser Hinsicht weitergehen wird.

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