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Merkel hat uns in Putins Abhängigkeit getrieben! "Washington Post" rechnet mit Merkel-Politik ab!

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01.08.2022 13:07Symbolbild imago

Die amerikanische Tageszeitung "Washington Post" kommt zu dem niederschmetternden Ergebnis, dass Deutschlands Energie-Krise hausgemacht ist. Schuld an dieser Situation soll demnach vorrangig Altkanzlerin Angela Merkel (68, CDU) gewesen sein. Dies ist das Ergebnis einer Knallart-Analyse der renommierten US-Zeitung. Lesen Sie hier, was die Post Merkel vorwirft und was wir hätten anders machen müssen!

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So hat Merkel Deutschland in die Abhängigkeit von Putin getrieben

Denn nach Meinung der US-Zeitung habe Merkels Energiepolitik einen großen Beitrag dazu geleistet, dass Deutschland jetzt von Kreml-Despot Wladimir Putin (69) abhängig ist und somit sogar Europa erpressbar gemacht wurde. "Wenn die Deutschen in diesem Winter mehr als sonst zittern, dann sind sie selbst schuld“, urteilt Publizist Jamie Kirchick (39). Vor allem der Atom-Ausstieg der deutschen Regierung habe zur Abhängigkeit von Putin geführt. Mahnende Stimmen über die Risiken der Gas-Abhängigkeit von Russland waren nach Kirchicks Meinung immer verdrängt worden. Die schlimmste der Fehlentscheidungen sei jedoch der Atom-Ausstieg gewesen. Und zwar gerade zu dem Zeitpunkt, "als Putin beschloss, einen Energie-Krieg gegen Europa zu führen“.

Ein vernichtendes Urteil für die langjährige Kanzlerin! "Niemand hat Berlin gezwungen, seine Kernenergie-Branche in einem Anfall typisch deutscher Panik nach der Katastrophe von Fukushima 2011 zu schließen“, urteilt Kirchick.

Merkel setzte voll auf Gas aus Russland

Anschließend habe Merkel die Gas-Deals mit Russland weiter ausgebaut, ohne jedoch die politischen Risiken der Abhängigkeit von Putin mit in diese Rechnung einzubeziehen. "Jahrelang wehrten deutsche Politiker Kritik an Nord Stream routiniert damit ab, dass ihnen die Hände gebunden seien", kritisiert Kirchick. . Offenbar habe man in Berlin nicht wahrhaben wollen, dass diese Geschäfte immer auch ein politische Dimension haben. So sei sogar der Bau der Pipeline "Nord Stream 2" von der deutschen Polit-Elite als Projekt für Völkerverständigung verkauft worden. So hatte auch der amitierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Nord Stream 2 vor nicht allzu langer Zeit als "eine der letzten Brücken zwischen Russland und Europa" und als Versöhnungsinitiative bezeichnet. Aus diesem Grund kommt Kirchick auch zu einem skandalösen Ergebnis: "Die Energie-Krise? Die Gas-Knappheit? Die Putin-Abhängigkeit? Dazu hätte es nicht kommen müssen“, ist sich der US-Journalist sicher.

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