Seite 1 von 2

Motorboot überfährt Schwimmer (32) auf Starnberger See - Wasserwacht geht von Tod des Mannes aus

News (1 / 2)

01.08.2022 07:54Symbolbild imago

Am Sonntagnachmittag ist es zu einem schweren Unfall auf dem Starnberger See gekommen! Dabei war ein 32-jähriger Schwimmer von einem auf dem See fahrenden Motorboot überfahren worden. Aktuell geht die Wasserwacht vom Tod des Mannes aus - Erinnerung an die Tragödie vom Gardasee werden wach!

Putin spricht von neuer Super-Waffe für die russische Marine - Diese Waffe ist nicht zu stoppen!

Merkel hat uns in Putins Abhängigkeit getrieben! "Washington Post" rechnet mit Merkel-Politik ab!

Rettungskräfte suchen nach Unfallopfer

Wie Oliver Jauch, der Presssprecher der Wasserwacht, bestätigt, soll der aus München stammenden Badegast in der Nähe eines Schlauchbootes von dem Motorboot überfahren worden sein. Scheinbar hatte der Fahrer des Bootes den Schwimmer im Wasser übersehen. Zudem soll der Fahrer des Motorbootes allem Anschein auch den vorgeschriebenen Abstand zum Land eingehalten haben. Der Unfall soll sich rund 300 Meter vom Ufer entfernt auf dem See abgespielt haben. Nach dem Unfall sei das Opfer im See untergegangen. Unmittelbar nach dem Unfall hatte die Suche nach dem Opfer gestartet. Die Suche blieb bis in den Abend erfolglos. Unterdessen mussten zahlreiche Augenzeugen sowie der Fahrer des Motorbootes seelsorgerisch betreut werden. Bei der Suche hatten 100 Einsatzkräften, von Berufsfeuerwehr, dem Roten Kreuz und acht Rettungstauchern teilgenommen. Außerdem waren eine Unterwasser-Drohne und ein Hubschrauber zur Suche eingesetzt worden.

Opfer nicht gefunden - Wasserwacht geht von Todesfall aus

Gegen 21.30 Uhr mit dem Einbruch der Dunkelheit mussten die Retter ihre Suche dann einstellen. . Die Suche soll nun am Montagmorgen fortgesetzt werden, wie Oliver Jauch gegenüber der "Bild"-Zeitung bestätigt: "Wir müssen leider davon ausgehen, dass wir den Mann nicht mehr lebend finden.“ Am Montag sollen dann auch Spezialisten der Polizei zur Suche hinzugezogen werden, da man von einem Todesfall ausgehen muss. "Eine Personensuche unter Wasser ist immer von gewissen Unwägbarkeiten geprägt“, schreibt die Kreiswasserwacht Starnberg in einer Mitteilung. "Zudem führen mögliche Strömungen dazu, dass Untergegangene gar nicht senkrecht nach unten sinken, sondern unter Umständen viele Meter weit weggetrieben werden“, wird in dem Statement weiter erklärt. Der Unfall soll sich in der Umgebung des

Kempfenhausener Ufers ereignet haben, wo das Schwimmen erlaubt ist.

Artikel weiterlesen