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Russen Offizier von eigenen Männern getötet - er half ukrainischen Zivilisten!

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30.07.2022 06:30Symbolbild imago

Schon seit dem 24. Februar herrscht Krieg in der Ukraine. Und an diesem Tag hat sich ein Drama abgespielt, dass den russische Offizier Iwan Lewankow sein Leben gekostet hat. Den er soll von seinen eigenen Kameraden ermordet worden sein! Dies berichtet die Zeitung "New York Post", die sich dabei auf die Aussagen einer jungen Ukrainerin beruft. Lewankow habe ihr und ihrer Mutter helfen wollen - dann haben ihn seine eigene Männer getötet! Hier die ganze Story!

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Russen-Offizier getötet - Er wollte ukrainischen Zivilisten retten

Zu diesem dramatischen Vorfall sei es in der ukrainischen Stadt Charkiw gekommen. Dort waren die russischen Truppen auf die 29 Jahre alte Ukrainerin Karolina Perlifon und deren Mutter getroffen. Doch Mutter und Tochter konnten unter Schüssen mit ihrem Wagen fliehen, landeten dann jedoch in einer Sackgasse, wo sie aus dem Auto fliehen mussten. Dann hatte sich der russische Offizier Iwan Lewankow und ein weiterer Soldat dem Fahrzeug genährt und die Frauen angewiesen sich hinter Betonblöcken zu verstecken, die sich ganz in der Nähe befanden. Nach 15 bis 20 Minuten verließen die Frauen ihr Versteck, gerieten dann aber wieder unter Beschuss. Dabei hatte sich Lewankow auf die 29-jährige Karolina geworfen und seine Kameraden aufgefordert nicht zu schießen. Kurz darauf soll der Offizier dann von seinen eigenen Kameraden erschossen worden sein. Im weiteren Verlauf waren auch der 2. Soldat und Karolinas Mutter getötet worden. Wie durch ein Wunder konnte die junge Frau verletzt entkommen.

So instrumentalisiert die Russen-Propaganda den Tod von Iwan Lewankow

Der Befehl auf die beiden russischen Soldaten zu schießen war vom eigenen Oberstleutnant der russischen Armee erteilt worden. . In den russischen Medien wird nun dem russischen Volk jedoch eine ganz andere Geschichte serviert. Dort ist Iwan Lewankow nun zwar ebenfalls ein Held. Doch angeblich habe er die ukrainischen Frauen vor einem Beshuss durch ukrainisches Militär gerettet. Mit dieser verzerrten Darstellung der Geschehnisse in Charkiw soll die russische Darstellung untermauert werden, dass es sich bei der "militärischen Spezialoperation" der Russen in Wahrheit um eine humanitäre Mission handelt. Ein Vorfall der zeigt, dass Putin keine noch so dreiste Lüge abschreckt, um die Menschen in seinem eigenen Land hinters Licht zu führen

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