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Erstes Affenpocken-Todesopfer in Europa gemeldet - Patient stirbt an Infektion mit den Pocken!

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30.07.2022 06:28Symbolbild imago

Schock! Offenbar haben die seit Mai in vielen Ländern auftretenden Affenpocken nun in Europa ein erstes Todesopfer gefordert, wie die Behörden nun auch offiziell bestätigen. Zur Identität des Opfers machten die Behörden bislang keine weiteren Angaben. Ist die Seuche viel gefährlicher als Gedacht - das müssen Sie jetzt wissen:

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Spanische Gesundheitsbehörden bestätigen 1. Todesopfer durch Affenpocken

Der Tod eines Patienten war vom Gesundheitsministerium in Madrid bestätigte worden. Allerdings wurden bei der Nachricht weder Geschlecht noch Alter des an der Viruserkrankung verstorbenen Patienten genannt. In Spanien gebe es aktuell 4.208 bestätigte Fälle. Damit liegt das südeuropäische Land weltweit auf Platz zwei hinter den USA, wo es bisher 4.907 bestätigte Fälle gibt. Angeblich gibt es in Spanien infizierte Patienten, deren Alter zwischen sieben Monaten und 88 Jahren liegt. Auch aus Brasilien war ein Todesfall durch Affenpocken gemeldet worden. Dabei hatte es sich um das 1. Todesopfer außerhalb Afrikas gehandelt.

Affenpocken auch in Deutschland verbreitet

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gibt es in Deutschland aktuell 2.410 Fälle der Affenpocken. In einem Großteil der Fälle handelt es sich bei den Patienten um Männer, die zuvor sexuelle Kontakte mit anderen Männern hatten. Unter allen Fällen haben sich lediglich fünf Frauen angesteckt. Unter Kindern sind bisher in Deutschland keine Fälle bekannt. In den meisten Fällen nimmt die Erkrankung mit den Affenpocken einen milden Verlauf. . Trotzdem werden Menschen mit Fieber, Kopfschmerzen und Hautausschlägen gebeten im Verdachtsfall einen Arzt zu konsultieren. Das Virus hatte sich seit Anfang Mai weltweit ausgebreitet. Bisher sind weltweit mehr als 16.000 Fälle in 75 Ländern bekannt geworden. Frühere Ausbrüche des Virus hatten sich vor allem auf West- und Zentralafrika beschränkt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am letzten Samstag den weltweiten Gesundheitsnotstand wegen der Afffenpocken erklärt. Dabei handelt es sich um die höchste Warnstufe der WHO.

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