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Lauterbach hat keine Freunde mehr! Kritik an Gesundheitsminister wird immer größer!

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29.07.2022 07:18Symbolbild imago

Muss er zurücktreten? In den letzten Jahren waren sich die Experten einig, dass Karl Lauterbach nie Minister werden würde. Begründet wurde diese Prognose damit, dass Lauterbach einfach zu unkontrollierbar und kein Team-Player sei. Außerdem habe er keine Lobby in der SPD. Doch dann kam die Corona-Pandemie und Lauterbach war in seinem Element - doch dies scheint nun wie ein Bumerang zurück zu kommen - denn - Lauterbach hat keine Freunde mehr! Hier alles, zum Chaos um Lauterbach!

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Lauterbach wurde überraschend Minister!

Als dann mit der Verteilung der Posten nach dem Wahlsieg in der Ampel-Regierung begonnen wurde, hatte Lauterbach noch immer keine Lobby, hatte sich aber durch seine Haltung während der Pandemie in der Bevölkerung beliebt gemacht. In manchen Umfragen wies Lauterbach sogar höhere Beliebtheit auf als Kanzler Olaf Scholz. Weil das Volk weder faule Kompromisse noch Deals in Hinterzimmern wollte, wurde Lauterbach schließlich doch Gesundheitsminister. Dort hatte er zunächst auch einen guten Einstand, weil er den Bestand an Impfstoff prüfte und auch die E-Rezept stoppte. Doch seit geraumer Zeit schwindet Lauterbachs Rückhalt. Denn nun zeigen sich auch seine Schwächen. Offenbar ist es schwer einen Dialog mit Lauterbach zu führen und dieser ist selbst nicht in der Lage die verschiedenen Interessen auszubalancieren oder sich schlichtweg Rückhalt für seine Entscheidungen zu organisieren.

Rückhalt für Lauterbach bröckelt

Nun werden immer mehr kritische Stimmen gegen Lauterbach laut. Selbst von den Ärzten, denen Lauterbach zuvor fast jeden ihrer Wünsche erfüllt hatte. Und auch die Apotheker gehen nun auf die Barrikaden, weil sie mit einem dreistelligen Millionenbetrag zum Stopfen des Defizits bei den Krankenkassen beisteuern sollen. Zur Pharmaindustrie hält Lauterbach seit seinem Dienstantritt kaum Kontakt. Und auch die sollen nun einen nicht geringen Anteil des Defizits schultern. . Vor allem Lauterbachs Begründungen muten manchmal seltsam an. Denn Apotheken will er Geld wegnehmen, das dann aber durch zusätzliche Arbeit kompensiert werden kann. Bei Klagen der Hersteller über die explodierenden Preise, die zum Teil höhere Kosten verursachen, erwidert Lauterbach, es sei bisher noch kein Unternehmen pleite gegangen. Immer mehr zeigt sich, dass bei Lauterbach scheinbar die Vision fehlt. Man darf sich nun überraschen lassen, wie lange die Ampel Lauterbach noch weiterwursteln lässt.

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