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Lässt Putin seine eigenen Soldaten foltern? Schwere Vorwürfe - bei Verweigerung droht Folter!

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27.07.2022 05:52Symbolbild imago

In letzter Zeit hatten sich Berichte über russische Überläufer gehäuft. Grund genug für Präsident Wladimir Putin gnadenlos mit Deserteuren in den eigenen Reihen umzugehen. Und auch Versteigerer haben bei der russischen Armee nichts zu lachen. Nun werfen Familienmitglieder der Soldaten der russischen Regierung sogar Folter vor. Lesen Sie hier die ganze Story!

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Russen gehen nicht zimperlich mit ihren Soldaten um

Über 150 Tagen dauert der blutige Krieg in der Ukraine bereits an. Während die Russen in der Ostukraine weiter angreifen, versucht die Ukraine nun den Süden des Landes wieder zurückzuerobern. Doch zuletzt hatte es verstärkt Berichte über russische Soldaten gegeben, die angeblich von der Front fliehen. Und damit dies nicht zum Regelfall wird, geht die russische Armee hart gegen Desserteure vor. So sollen für solche Überläufer sogar regelrechte

"Exekutionskommando" eingerichtet haben. Seit März heißt es, dass die Deserteure verfolgt und getötet werden sollen. Und auch die russischen Vertragssoldaten seien zuletzt dazu übergegangen sich zu ergeben. Ihnen hatte man angeblich versprochen, sie nach maximal 3 Monaten Einsatz an der Front abzuziehen. Ein Versprechen, dass man den Männern gegenüber wohl nicht eingehalten hat.

Realität sieht anders aus

Doch nun erzählt der Vater eines russischen Soldaten, dass die Realität anders aussieht. Wer nach 3 Monaten an der Front in die Heimat zurückkehren wolle, werde entweder festgenommen oder verschleppt. Angeblich gibt es ein

riesiges Gefangenenlager in Brjanka, einer von den Russen besetzten Stadt in der Region Luhansk. . "Sie halten sie dort fest, weil sie gehen wollten oder sich weigerten, zu kämpfen", erklärt der Vater des Soldaten, dessen Sohn sich bereits seit einem Monat in Gefangenschaft befinde. "Sie werden in Kellern und Garagen gehalten und gefoltert", klagt der Vater. Trotzdem wolle keiner dieser Männer zurück an die Front. Die Lager, in denen die Soldaten festgehalten werden, sollen von Söldnern der Gruppe Wagner betrieben werden. Wer versucht zu fliehen, bekommt eine Einheit auf den Hals gehetzt, die die Aufgabe hat die Flüchtigen zu töten. Unabhängige Quellen konnten die Existenz solcher Kommandos aber bisher nicht bestätigen.

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