Geheimdienst: Russische Armee steht vor großem Problem - Muss Putin sich jetzt zurückziehen?

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Geheimdienst: Russische Armee steht vor großem Problem - Muss Putin sich jetzt zurückziehen?

News (2 / 1) 26.07.2023 23:33 / Olga Symbolbild imago


Ukrainische Gegenoffensive läuft

Zuletzt hat die Ukraine alle drei in die Stadt Cherson führenden Brücken mit Artillerie und Raketen beschossen. Damit kommen die Russen nun in Bedrängnis. Denn hier handelt es sich um Versorgungsadern der russischen Armee. In den letzten Tagen sind vor allem die russischen Nachschubrouten, Lager und Konvois von den ukrainischen Streitkräften angegriffen worden. "Wir können sagen, dass ein Wendepunkt auf dem Schlachtfeld erreicht wurde“, erklärte nun Serhij Chlan von der Militärverwaltung Chersons. "Wir sehen, dass unsere Streitkräfte offen vorrücken“, zeigt sich Chlan optimistisch.

Spätestens im September wollen die ukrainischen Truppen Cherson aus den Händen der Russen befreit haben. Am vergangenen Freitag hatte die Ukraine unter anderem die erfolgreiche Einkesselung von 1.000 russichen Soldaten nahe der Ortschaft Wyssokopillja bestätigt. Es scheint also Hoffnung zu geben, dass der Süden des Landes tatsächlich in den kommenden Wochen zurückerobert werden kann. Die dortigen Regionen sind vor allem für die ukrainische Landwirtrschaft von großer Bedeutung.