Die heftige Hitzewelle in Europa hat vor allem im Süden des Kontinents für heftige Waldbrände gesorgt. Besonders kritisch ist die Situation aktuell in den beliebten Urlaubsländern Spanien und Portugal. In Spanien waren am Montag insgesamt 22 Brände registriert worden - immer mehr Touristen müssen evakuiert werden - so ist die Lage aktuell!
Die meisten dieser heftigen Brände seien in den Regionen Extremadura im Westen des Landes, Galicien im Nordwesten, Kastilien und León im Zentrum und in Katalonien registriert worden. Bei den Bränden war ein Feuerwehrmann am Wochenende in Losacio ums Leben gekommen. Zudem war in der Region Kastilien und León der verbrannte Körper eines Schafhirten entdeckt worden, wie die zuständigen spanischen Behörden am Montag mitteilten. "Der Klimawandel tötet", erklärte Ministerpräsident Pedro Sánchez beim Besuch der betroffenen Gebiete in Extremadura. "Er tötet Menschen, wie wir gesehen haben, aber er tötet auch unser Ökosystem, unsere Biodiversität. Und er zerstört auch wertvollste Güter unserer Gesellschaft: ihre Häuser, ihre Wohnungen, ihre Unternehmen, ihren Viehbestand", verdeutlichte der Regierungschef bei seinem Besuch vor Ort.